zu Rumantsch
Romanisch, genauer: Rätoromoanisch (Rumantsch) wird in Fachkreisen auch Vulgär-Latein genannt, war also die Umgangssprache der alten Römer und hat sich in der Abgeschiedenheit der Bündner Bergtäler bis heute relativ nahe an der ursprünglichen Sprache gehalten (wenn man bedenkt dass sich unsere Sprache in wenigen Jahren doch stark verändert)
Genau genommen ist Romanisch die Mutter aller lateinischen Hochsprachen.
Das ist in der Schweiz Allgemeinbildung ;-)
Rätoromanisch wird - oder zumindest wurde - bis vor wenigen Jahrzehnten noch in einigen basikschen Dörfern gesprochen wie auch im Südtirol in den höheren Seitentälern, wo die Sprache mehrheitlich aber schon verschwunden ist oder sich starkt zurückzieht.
Ein Land jedoch hat immer noch - zwar auch stark verändert - ein romanisches Idiom als Landessprache: Rumänien, oder wenn man den Landesnamen auch in der Landessprache betrachtet sieht man den Zusammenhang deutlicher: Romania
Aus diesen Zusammenhängen resultiert, dass jemand, der fliessend Rätoromanisch spricht die anderen Romanischen Hochsprachen grundsätzlich schon gut versteht und auch entsprechend schnell dazu lernen kann.
Rätoromanisch gilt heute in der Schweiz als Kulturgut und wird - mit mässigem Erfolg - gefördert, was jedoch die Germanisierung kaum aufhält.
Ein Grund ist, dass die Region Graubünden wirtschaftlich sehr schwach ist (und auch nicht gefördert wird) und viele Junge Leute deshalb in Richtung Zürich abwandern (müssen) - mit dem Ergebnis, dass in der Stadt Zürich seid Jahrzehnten schon mehr Bündner leben als in der Bündner Hauptstadt Chur.
Aus diesen Gründen ist auch zweifelhaft, ob Rätoromanisch den nächsten Jahrhundert-wechsel überstehen wird
Ehm, wer das auch lustig findet, der sollte vielleicht einmal mit Suomi beginnen - oder mit Maori ;-)
Genau genommen ist Romanisch die Mutter aller lateinischen Hochsprachen.
Das ist in der Schweiz Allgemeinbildung ;-)
Rätoromanisch wird - oder zumindest wurde - bis vor wenigen Jahrzehnten noch in einigen basikschen Dörfern gesprochen wie auch im Südtirol in den höheren Seitentälern, wo die Sprache mehrheitlich aber schon verschwunden ist oder sich starkt zurückzieht.
Ein Land jedoch hat immer noch - zwar auch stark verändert - ein romanisches Idiom als Landessprache: Rumänien, oder wenn man den Landesnamen auch in der Landessprache betrachtet sieht man den Zusammenhang deutlicher: Romania
Aus diesen Zusammenhängen resultiert, dass jemand, der fliessend Rätoromanisch spricht die anderen Romanischen Hochsprachen grundsätzlich schon gut versteht und auch entsprechend schnell dazu lernen kann.
Rätoromanisch gilt heute in der Schweiz als Kulturgut und wird - mit mässigem Erfolg - gefördert, was jedoch die Germanisierung kaum aufhält.
Ein Grund ist, dass die Region Graubünden wirtschaftlich sehr schwach ist (und auch nicht gefördert wird) und viele Junge Leute deshalb in Richtung Zürich abwandern (müssen) - mit dem Ergebnis, dass in der Stadt Zürich seid Jahrzehnten schon mehr Bündner leben als in der Bündner Hauptstadt Chur.
Aus diesen Gründen ist auch zweifelhaft, ob Rätoromanisch den nächsten Jahrhundert-wechsel überstehen wird
Ehm, wer das auch lustig findet, der sollte vielleicht einmal mit Suomi beginnen - oder mit Maori ;-)
































zu 
kropsbach
albunham
