was ich über Linux selbst noch nicht wusste!!!!!
hänsechen
53 aus essen hab hunger
sagte am 30.01.2012 um 11:29
Linux ist ein Betriebssystem und das Gegenteil von Windows.
Es wurde von einem Studenten entwickelt, der bei seinem Dozenten
Tannenbaum nicht richtig aufgepasst hat und, um ihn zu ärgern,
erfolgreicher sein wollte. Es ist kommerziell unbenutzbar und wird von
anderen untalentierten Studenten, die bei Wikipedia als Trolle herausgeflogen sind, als Linux-Distributionen verschenkt.
Betriebssystem, das in erster Linie sozial zurückgebliebenen
Zwölfjährigen dazu dient, in Krankenhausrechner und Onlinebanking-Seiten
einzubrechen um vor anderen sozial zurückgebliebenen Zwölfjährigen 1337 auszusehen. Es ist das einzige Betriebssystem, das es einem erlaubt, Betriebssystemglaubenskriege mit Leuten anzuzetteln, die dasselbe System verwenden, ein Feature, das Seiten wie Slashdot und die Heise-Foren revolutioniert hat.
Linux ist außerdem ein toller Zeitvertreib für alle Gamer, die Windows schon durchgespielt haben.
gezz aber hier was neues
Die Linux Community besteht aus nicht-kommunizierenden und
disfunktionalen Mitgliedern, deren Fachwissen paarweise disjunkt ist.
Sie scharen sich in Gruppen in Foren
und IRC-Channels zusammen um die Community gegen Neulinge zu schützen,
welche aus der Windows-Welt in die Linux-Welt übersiedeln möchten. Um in
die Community aufgenommen zu werden, muss man ein abgebrochenes
Informatikstudium besitzen.
Das Vorgehen eines Mitgliedes innerhalb der Community ist das folgende:
Verbreitung des Glaubens
Überzeugung des Opfers
Zerstörung der Euphorie
Im-Stich-Lassen des Opfers im Isolationsgefühl

Verbreitung und Überzeugung des Opfers [Bearbeiten]
Die Motivation dafür, zur dunklen Seite zu wechseln, rührt oft von Äußerungen der Community:
Nimm Linux, Mann!
Linux ist eh' viel besser.
Wenn Du hacken lernen willst, lern' Linux!
Hol dir mal nen ordentliches Betriebssystem...
der Franchise-Kette „Pizza Hat“ gesponsorte „Red Hat“. Die Entwicklung
von „Red Hat“ wurde jedoch eingestellt, da sich herausstellte, dass die
zur Auslieferung benutzten Medien mit ihrer hohen Temperatur und einem
Durchmesser von 26 cm nicht zur Verwendung mit standardisierter
PC-Hardware geeignet waren. Seit 2005 erfreut sich auch das
Debilian-Derivat „Ubuntu“
wachsender Beliebtheit. Getreu der Linux-Philosophie der freien
Gemeinschaft besitzen die Benutzer ein großes Mitspracherecht. So werden
die Codenamen von Ubuntu innerhalb der Fangemeinde durch Flaschendrehen
in großen Saufgelagen festgelegt. Die aktuelle Version trägt den Namen
„Inkontinenter Iltis“. Die nächste Ausgabe mit dem Namen „Demente
Doppelkammbeutelmaus“ wird voraussichtlich im Mai 2012 erscheinen. Die
Versionsnummer wird 8.04 LTS sein - LTS steht für "Lauter, Träger,
Schlechter". Auf Grund der großen Beliebtheit sind auch weitere
Versionen wie „Kuhbuntu“ (Ubuntu mit einer speziellen Oberfläche für Menschen mit besonderen Sexgewohnheiten), "Ey-Du-Buntu", „Katzenbuntu“, und „Ubuntusüßsauermitextravielsoße“ erschienen.
eher auf Wizards gesetzt.
Beide Spiele enthalten jedoch den Monster-Dauerbrenner „Käfer“ (auch
„Bug“ genannt), der bereits bei Spieleklassikern wie „DOS“ und „Wie
kompiliere ich einen Kernel?“ für schier endloses, grandioses Gameplay
garantierte.
~ Wolfgang Schäuble über den CCC
Pesthörnchen - Erkennungszeichen des CCC[/b]
Der Chaos Computer Club[1]
(CCC) ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Post, wie man
eindeutig an ihrem Logo erkennt. Er befasst sich hauptsächlich mit
Wahlcomputern, Überwachung, Coputersicherheit und anderen unnützen
Themen. Er verfügt über eine eigene Propagandamaschinerie[2] sowie diverse Konferenzen. Da der CCC nichts zu verbergen hat, hieß eine der Konferenzen passend "nothing to hide"[3].
und megger hier ned rum
Ja man ich megger gar net,ich will wissen weiter geben,Ubufranzl

Systemen gezwungen ist, eine benutzerfreundliche Umgebung zu besitzen,
die die Arbeit mit dem Computer erleichtert. Dieser Traum ist nicht
realisierbar, denn er widerspräche einem elementaren Unix-Paradigma. Es handelt sich also um eine Utopie.
Mythische Wesen: Milka-Kuh | Schlümpfe
Mythische Orte: Freising | Troja
Geheimnisvolle Symbole: ;-)
Uncyclopedia-Legenden: David Hasselhoff
Sagen: Der fahrende Holländer | Nibelungen | Wettervorhersage
Legendäre Gestalten: Comedian, der nicht genannt werden möchte | Johann Nepomuk Brechbecher | Nutello | Sisyphos
Techniklegenden: Kamasutra Desktop Environment[/b] | Kolbenrückholfeder | Open Source | Reichsflugscheibe
Ubuntu ist ein Wort aus dem seltenen Kernel-Dialekt, der von einigen wenigen Eskimos auch nicht mehr gesprochen wird, und bedeutet so viel wie: "Was soll der Scheiß?!?".
Größere Bekanntheit erlangte dieses Wort als Name einer Linux-Distribution und soll angeblich auf den Ausruf eines Studenten zurückgehen dessen Zimmergenosse ihm sein selbstgefrickeltes System auf den bis dato voll funktionstüchtigen Computer kopiert hatte.
Im wegen der nach dem Ausruf folgenden Geschehnisse anberaumten Strafprozess wurde der Student wegen Notwehr durch das OLG Nörkopping freigesprochen (AZ: Hau./.sie./.ordentlich./.blau./.die./.Sau./.1209/01).
In der BDSM-Szene
hat sich diese faktisch unbenutzbare, weil nicht an Hardware
anpassungsfähige Linux-Variante als beliebtes Züchtigungsmittel für
besonders belastbare Bottoms etabliert. Die Vereinten Nationen werten den Einsatz von Ubuntu als Verstoß gegen die Haager Landkriegsordnung, da es unnötig grausames Leid bei den Opfern hervorruft und weder Freund, noch Feind, verschont.
Nachfolger von Ubuntu ist Kubuntu. Das Wort Kubuntu bedeutet so viel wie "Lasst mich los, er zuckt noch!" und wurde kurz nach dem Ubuntu-Erstinstallationsvorfall entwickelt.
Phosphorous acid
Polyphosphoric acid
Monopotassium phosphite
Dichlorotrifluoroethane
LILI USB CREATOR
wenn das ding klappt und das verspricht was es alles kann dann wird es wohl eine kleine Revolution auf dem Markt geben

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kutti4805
