Sachen gibt es......

Zu BuddelflinkBuddelflink
65 aus Bremen
sagte am 11.09.2017 um 17:15

Wie aus einem Witzfilm, auch ein bisschen idiotisch und verzweifelt
mutet diese Polizeimeldung aus dem ostwestfälischen Bielefeld an:


Beamte rückten zu einer Hausdurchsuchung bei der Adresse eines gesuchten Einbrechers an.
Dessen Ehefrau sagte an der Tür, ihr Mann sei nicht zu Hause.
Doch
eine "ungewöhnliche Wölbung" im Bett machte die Polizisten misstrauisch
- und siehe da: Zwischen Matratze und Lattenrost hatte sich der Mann zu
verstecken versucht.
In der Wohnung fanden sich außerdem Schmuck, ein Handy und ein Laptop - alles Diebesgut.
Inzwischen hat der Tatverdächtige vier Einbrüche gestanden.




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Call the Boys : ***tuierter oder ***r?


Wer an Sexarbeit denkt, hat sofort Frauen im Kopf. Frauen in
kurzen Röcken und hohen Stiefeln - Ihr wisst schon. Die neue RTL2-Serie
zeigt eine andere Seite des Milieus: Bei "Call the Boys" gehen Männer
anschaffen.

Nut. Proti--stuierterter
Jetzt lässt er einen gucken!



Martin Schulz gibt gerade eine Pressekonferenz in Berlin. Dabei wird
der SPD-Chef und sozialdemokratische Spitzenkandidat auch gefragt, ob er
für sich selbst nach der Bundestagswahl einen Einzug in ein neues
Kabinett unter Bundeskanzlerin Angela Merkel ausschließe. Darauf
antwortet er:

"Ich strebe an, Bundeskanzler zu werden. Und
wenn Frau Merkel in mein Kabinett eintreten will, kann sie das gerne
als Vizekanzlerin tun."


[b]Jetzt will er auch noch Asyl bei uns!
[/b]





Etliche türkische Diplomaten beantragen Asyl
Im
Sommer 2016 scheitert in der Türkei ein Putschversuch gegen Präsident
Erdogan. Seitdem wurden 150.000 Staatsbedienstete entlassen, viele von
ihnen auch verhaftet. Die Angst vor einer Festnahme treibt aber auch
viele ins Ausland:


So stellen 250 Menschen mit türkischem
Diplomatenpass und 365 sogenannte Dienstpassinhaber einen Asylantrag in
Deutschland, sagt Bundesinnenminister Thomas de Maizière der
"Rhein-Zeitung".
Die Zahlen umfassen auch die Familienangehörigen von Diplomaten und Dienstpassinhabern.
Für
de Maiziére ist dies "eine beachtliche, aber auch nicht extrem hohe
Zahl". Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge behandele jeden
dieser Fälle "wie alle anderen auch, nach Recht und Gesetz".
[b]Buddel.... jetzt hast du aber paar Dinge abgezogen


[/b]
Aber echt
[b] Buddelflink hatte uns etwas aufgetischt





[/b]


ein Kuckucksei!



der hat immer Hunger...
Ein neuer Hammer!



Trotz Nato-Mitgliedschaft!


Türkisch-russischer
Waffendeal. Erdogan kauft bei Putin Raketenabwehr


2015
befinden sich die türkisch-russischen Beziehungen auf einem Tiefpunkt. Doch aus
dem Streit entwickelt sich wieder eine Partnerschaft. Jetzt vereinbaren beide
Länder ihr bisher größtes Waffengeschäft.




Dümmer gehts nimmer!


Es hat schon Gründe, warum man bestimmte Dinge in bestimmten Situationen
nicht tun sollte. Zum Beispiel während der (Auto-)Fahrt die Windschutzscheibe putzen. Das hat eine 81-jährige Beifahrerin auf der A7 bei Kassel getan. Ihr vier Jahre jüngerer Ehemann sei daraufhin in einer Baustelle gegen eine Warnbake, über ein Verkehrsschild und schließlich auf eine abgesenkte Schutzplanke gefahren. Der Wagen rutschte etwa 25 Meter
weit an der Planke entlang, bevor er zum Stehen kam. Ein Rettungswagen
brachte das Ehepaar nach dem Unfall von gestern Nachmittag vorsorglich
in ein Krankenhaus.
Mann mit Joint in der Hand pennt hinter Polizeistation!

Ausgerechnet am Hintereingang einer Polizeistation hat sich im baden-württembergischen Bad Säckingen ein Mann mit einem Joint und einer großen Menge Marihuana in der Tasche schlafen gelegt.
Ein Beamter entdeckte den 24-Jährigen auf dem Weg zu seinem
Nachtdienst. Als der Polizist ihn weckte, fiel ihm ein starker
Cannabisgeruch auf. Es stellte sich heraus, dass der polizeibekannte
Mann nicht nur einen Joint in seiner Faust verbarg, sondern in seiner
Jackentasche auch noch eine volle Plastiktüte mit Marihuana dabei hatte.
Weil er zudem viel Bargeld bei sich trug, hegt die Polizei den
Verdacht, dass er mit den Drogen handeln könnte. Die Ermittlungen dauern
an.

Dümmer wie es die Polizei erlaubt!






Der langjährige Gerichtsstreit über die Urheberschaft eines Affen an
seinem Selfie ist mit einem Vergleich beigelegt worden. Die
Tierrechtsorganisation Peta einigte sich mit dem britischen Naturfotografen
David J. Slater nun außergerichtlich. Der Streit drehte sich um die
Urheberrechte an "Affen-Selfies", die ein Makake auf der
indonesischen Insel Sulawesi im Jahr 2011 aufgenommen hatte. Der Affe Naruto
drückte damals auf den Auslöser von Slaters Kamera. Im Jahr 2015 klagte Peta im
Namen des Affen auf die Rechte an den Bildern. Slater erklärte sich nun bereit,
25 Prozent seiner künftigen Einnahmen von den Selfie-Bildern gemeinnützigen
Organisationen zu stiften, die sich für den Schutz von Naruto und seinen
Artgenossen in Indonesien einsetzen.
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