Weisheiten
Biwida
55 aus hmmmmm,sag i net!
sagte am 14.10.2010 um 16:57
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Du wirst nicht sehen, wohin du gehst.
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Das Geheimnis der Spiegel
Tempel der Spiegel
Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel.
Er lag hoch oben auf einem Berg und sah von weitem recht unscheinbar aus.
Eines Tages kam ein Mensch in diesen Tempel,
in dem abertausende von Spiegeln so aufgestellt waren,
dass das eigene Spiegelbild sich tausendfach im Tempel wieder spiegelte.
Der Mensch erschrak,
bekam "Angst und verzerrte böse sein Gesicht".
"Und tausende Menschen verzerrten böse ihre Gesichter"!
Voller Panik rannte der Mensch aus dem Tempel
und glaubte von nun an,
dass die ganze Welt aus Menschen bestehe die böse Gesichter haben!
Ein paar Tage später kam ein anderer Mensch in diesen Tempel.
Als dieser die tausende anderen Menschen sah,
da freute er sich, er schenkte ihnen
"sein schönstes Lächeln und
tausende andere Menschen freuten sich und
schenkten ihm das schönste Lächeln."
Dieser Mensch verließ den Tempel mit der Überzeugung,
dass die ganze Welt aus freundlichen Menschen bestehe,
die ihm wohl gesonnen sind.
Das was mich an anderen stört,
was ich kritisiere, habe ich selbst in mir,
selbst wenn ich das nicht wahr haben will
oder in mir bekämpfe und unterdrücke.
Das was andere an mir kritisieren und was mich verletzt,
betrifft mich, denn hier reagiere ich auf etwas,
das noch nicht in mir gelöst ist.
Das was andere an mir kritisieren und was mich nicht berührt,
betrifft ihr eigenes Thema,
das sie gerade auf mich projizieren.
Hier diene ich dem anderen als Spiegel.
Das was mir an anderen gefällt,
habe ich selbst in mir und
liebe das an mir und am anderen.
Achte doch mal die nächsten Tage darauf,
wer sich dir als Spiegel dienend zur Verfügung stellt.
Denjenigen kannst du insgeheim danken,
denn du hilfst Ihnen in Ihrer Selbsterkenntnis und Entwicklung weiter.
Tempel der Spiegel
Es gab in Indien den Tempel der tausend Spiegel.
Er lag hoch oben auf einem Berg und sah von weitem recht unscheinbar aus.
Eines Tages kam ein Mensch in diesen Tempel,
in dem abertausende von Spiegeln so aufgestellt waren,
dass das eigene Spiegelbild sich tausendfach im Tempel wieder spiegelte.
Der Mensch erschrak,
bekam "Angst und verzerrte böse sein Gesicht".
"Und tausende Menschen verzerrten böse ihre Gesichter"!
Voller Panik rannte der Mensch aus dem Tempel
und glaubte von nun an,
dass die ganze Welt aus Menschen bestehe die böse Gesichter haben!
Ein paar Tage später kam ein anderer Mensch in diesen Tempel.
Als dieser die tausende anderen Menschen sah,
da freute er sich, er schenkte ihnen
"sein schönstes Lächeln und
tausende andere Menschen freuten sich und
schenkten ihm das schönste Lächeln."
Dieser Mensch verließ den Tempel mit der Überzeugung,
dass die ganze Welt aus freundlichen Menschen bestehe,
die ihm wohl gesonnen sind.
Das was mich an anderen stört,
was ich kritisiere, habe ich selbst in mir,
selbst wenn ich das nicht wahr haben will
oder in mir bekämpfe und unterdrücke.
Das was andere an mir kritisieren und was mich verletzt,
betrifft mich, denn hier reagiere ich auf etwas,
das noch nicht in mir gelöst ist.
Das was andere an mir kritisieren und was mich nicht berührt,
betrifft ihr eigenes Thema,
das sie gerade auf mich projizieren.
Hier diene ich dem anderen als Spiegel.
Das was mir an anderen gefällt,
habe ich selbst in mir und
liebe das an mir und am anderen.
Achte doch mal die nächsten Tage darauf,
wer sich dir als Spiegel dienend zur Verfügung stellt.
Denjenigen kannst du insgeheim danken,
denn du hilfst Ihnen in Ihrer Selbsterkenntnis und Entwicklung weiter.
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