Songtexte
Benutzer gelöscht
sagte am 01.10.2008 um 18:20
Songtext: <a style="color: rgb(255,127,0)" href="http://www.golyr.de/artist_4735.htm">Friedrich Schütter</a> - Desiderata
Geh deinen Weg ohne Eile und Hast,
und suche den Frieden in Dir selbst zu finden
und wenn es Dir möglich ist, versuche den Anderen zu verstehen,
sag ihm die Wahrheit ruhig und besonnen,
und höre ihm zu.
Auch wenn er gleichgültig und unwissend ist,
denn auch er hat seine Sorgen,
egal ob er noch jung und aggressiv oder schon alt und müde ist.
Wenn Du dich mit all den anderen vergleichst,
wirst du feststellen, Du lebst unter Menschen, die
entweder größer oder kleiner,
besser oder schlechter sind als Du selbst!
Sei stolz auf deinen Erfolg und denke auch an deine Karriere
Aber bleibe bescheiden,
Denn das Schicksal kann sich jederzeit wenden.
Sei vorsichtig in deinen Geschäften
denn die Welt ist voller List und Tücke.
Aber lass dich trotz allem nicht von deinem Weg ablenken.
Viele Leute reden von hohen Idealen
und überall wird Heldenmut angepriesen.
Bleibe Du Selber und heuchle nicht mit Gefühl;
Steh der Liebe nicht zynisch gegenüber,
denn sie ist das einzige was wahr und unvergänglich ist.
Sei dankbar über jedes Jahr, das Du erleben darfst
Auch wenn mit jedem Tag ein Stück Deiner Jugend entschwindet,
bereite dich auf den Augenblick vor,
in dem etwas unvorhergesehenes in dein Leben tritt.
Aber zerstöre dich selbst nicht aus Angst vor der Einsamkeit.
Sei immer so, dass Du vor Dir selbst bestehen kannst.
Du hast ein Recht auf der Welt zu sein,
genau wie die Blume, die blüht
und wie ein Stern in der Nacht.
Doch auf dieser Welt lebst Du nicht allein.
Hast du schon irgendwann mal darüber nachgedacht?
Darum schließe Friede mit Gott,
wo immer er Dir auch begegnet.
Ganz gleich, was das Leben dir auch an Schwierigkeiten auferlegt.
Lass nicht durch Lug und Trug deine Ideale zerbrechen.
Versuche auf ihr zu Leben und glücklich zu werden!
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
Sorgen quälen und werden mir zu groß.
Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
Vater, du wirst bei mir sein.
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
Es gibt Tage die bleiben ohne Sinn.
hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin,
und ich frag, wo sie geblieben sind.
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.
Text und Melodie: Peter Strauch
Du hast gesagt, dass jeder kommen darf. Ich muß dir nicht
erst beweisen, dass ich besser werden kann. Was mich besser
macht vor dir, das hast du längst am Kreuz getan.
Und weil du mein Zögern siehst, streckst du mir deine Hände hin,
und ich kann so zu dir kommen, wie ich bin.
2.Jesus, bei dir darf ich mich geben, wie ich bin. Ich muß nicht mehr,
als ehrlich sein vor dir.
Ich muß nichts vor dir verbergen, der mich schon so lange kennt.
Du siehst, was mich zu dir zieht, und auch, was mich
von dir noch trennt. Und so leg ich Licht und Schatten
meines Lebens vor dich hin, denn bei dir kann ich mich
geben, wie ich bin.
3. Jesus, bei dir muß ich nicht bleiben, wie ich bin. Nimm
fort, was mich und andere zerstört. Einen Menschen willst
du aus mir machen, wie er dir gefällt, der ein Brief von deiner Hand ist,
voller Liebe für die Welt.
I: Du hast schon seit langer Zeit mit mir das Beste nur im Sinn.
Darum muß ich nicht so bleiben, wie ich bin.:I
von Manfred Siebald[/i]
Herr, du gibst uns Hoffnung, du änderst unser Leben.
Großes wird groß, Kleines wird klein.
Du willst uns gestalten, uns Geist und Leben geben.
Herr, wir brauchen dich! Du lässt uns nicht allein.
Du weißt, wie oft wir mutlos sind,
wie die Angst gewinnt
und uns jede Hoffnung nehmen will.
Doch deine Liebe ist so groß
und lässt uns nicht los.
Bei dir werden alle Ängste still.
Herr, du gibst uns Hoffnung, du änderst unser Leben.
Großes wird groß, Kleines wird klein.
Du willst uns gestalten, uns Geist und Leben geben.
Herr, wir brauchen dich! Du lässt uns nicht allein.
Wir sind gefangen in der Welt,
halten, was nicht hält
und begreifen nicht, wie groß du bist,
dass du dich Herr und König nennst
und dass du uns kennst,
dass dein Plan für uns schon fertig ist.
Herr, du gibst uns Hoffnung, du änderst unser Leben.
Großes wird groß, Kleines wird klein.
Du willst uns gestalten, uns Geist und Leben geben.
Herr, wir brauchen dich! Du lässt uns nicht allein.
Wie oft verträumen wir die Zeit
und sind nicht bereit,
als Gesandte in die Welt zu gehen.
Herr, der du deine Kraft verheißt:
Füll uns mit dem Geist,
lass ihn neu durch unser Leben wehn.
Herr, du gibst uns Hoffnung, du änderst unser Leben.
Großes wird groß, Kleines wird klein.
Du willst uns gestalten, uns Geist und Leben geben.
Herr, wir brauchen dich! Du lässt uns nicht allein.
Am Ende die Rechnung:
Einmal wird uns gewiss die Rechnung präsentiert für den Sonnenschein und das Rauschen der Blätter,
die sanften Maiglöckchen und die dunklen Tannen, für den Schnee und den Wind, den Vogelgesang
und das Gras und die Schmetterlinge, für die Luft, die wir geatmet haben, und den Blick auf
die Sterne und für all die Tage, die Abende und die Nächte.
Einmal wird es Zeit, dass wir aufbrechen und bezahlen; bitte die Rechnung! Doch wir haben sie
ohne den Wirt gemacht:
Ich habe euch eingeladen, sagt der und lacht, soweit die Erde reicht: Es war mir ein Vergnügen!
(Aus: L. Zenetti, Sieben Farben hat das Licht (1975), S. 293)
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sagte gelöscht, am 01.10.2008 um 19:14
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