Sowas mag ich nicht!
Benutzer gelöscht
sagte am 13.09.2007 um 13:26
Menno, ich bin manchmal im Chat, unterhalte mich mit netten Leuten und meine Internetverbindung wird abgebrochen, oder ich werde aus dem Chat rausgeschmissen. Mann kann nicht mal ciao sagen(meistens komme ich für den ganzen Tag nicht mehr rein). Ich glaube das bei Chat Eingang ein grosser muskolöser Türsteher steht und Gesichtskontrolle macht^^
Spass bei Seite. Ich finde es zum kotzen. Für mich ist das noch schlimmer als wenn jemmand dazwischenredet. Ihr kenn das bestimmt, ihr unterhaltet euch mit jemmanden , dann kommt dritte Person dazu, mischt sich ein und weckselt das Thema und ihr könnt gar nicht mehr Antworten oder zu Ende reden. So fühle ich mich jedesmal wenn meine Verbindung abbricht.Uff , jetzt habe ich aber ein Poema geschrieben, sollte es jemmanden stören,kann er neues Thema verfassen^^
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Naja, die leute die dazwischenreden brauchen nur beachtung, aba die könnten sich auch mit denen unterhalten, die grad nix sagen..
wir sehn uns schon zu selten im chat und wenn du dann ümmer gegenagen wirst......is nich gut
*knuddl*
Ich mag keine Fussabstände: ....ihr wisst nicht was das ist?
kurz erklärt: Das ist der Abstand vom Boden weg bei den Wänden auf öffi-toiletten.
so und ich kann unmöglich auf solche toiletten gehen neeeee geht nicht, wenn man reingeht und man sieht sie in reihen sitzen mit heruntergelassenen Hosen- unmöglich- dann muss man noch das gestöhne einiger ertragen die offenbar ein Problemchen haben mit ihren Abgang, ach es beutelt mich jetzt schon wieder wenn ich nur daran denke - ekelhaft.
Ich sag nur Fussabstände waren eine der schrecklichsten erfindungen, und ich versteh auch wirklich nicht warum es diesen Schmarrn überhaupt gibt.
[u]Der Gang auf den Klo einmal poetisch betrachtet!
[/u]
Der Klogang!
immer wieder neu
hetzen
eilen
unter druck stehen
ankommen
ruhe finden
für sich sein
sich öffnen
sich frei machen
in die tiefe gehen
abwarten
dem druck nachgeben
kommen lassen
lassen können
fallen lassen
sich verströmen
sich verschwenden
ein stück von sich hergeben
raum schaffen
leer werden
sich ausdrücken
dem gestaltlosen gestalt geben
formen prägen
zeichen setzen
erkennen, was in mir steckt
zu dem stehen, was ich gemacht habe
hinter sich lassen
abschied nehmen
aufrichten
nicht mehr nach hinten sehen
aufbrechen
türen öffnen
fenster aufreißen
frischen wind spüren
aufatmen
sich auf´s nächste mal freuen
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sagte gelöscht, am 13.09.2007 um 16:23
