Steckbrief
Schweinewilli (56)
aus Colonia Claudia Ara Agrippinensium in Germanien
Schule: Int.Fremdgehnkonservatorium in Knitzel an der Knatter
Uni: als ich endlich durfte war ich zu alt für
Arbeit: na klar doch....sie lebe hoch
Hobbies zeigen
500 Meter totquatschen sowie Teebeutelweitwurf mit Rücke...
Über mich zeigen
ich bin klug,gutaussehend, vermögend,sportlich + potend....
Aktivitätsindex
Letzter Login am 05.02.12
für Schweinewilli:
Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.
für Schweinewilli:
Hallo Schweinewilli!
„Die Freigiebigkeit kann einfach
nicht habgierig sein, die Güte nicht
geizig, die Liebe nicht müßig.“
(Isaak von Stella)
Eine kommende super schöne und
erfolgreiche Woche wünsche ich Dir!
Liebe Grüße
Hedwig
„Die Freigiebigkeit kann einfach
nicht habgierig sein, die Güte nicht
geizig, die Liebe nicht müßig.“
(Isaak von Stella)
Eine kommende super schöne und
erfolgreiche Woche wünsche ich Dir!
Liebe Grüße
Hedwig
für Schweinewilli:
Weisheit des Tages: Meditieren ist besser als Rumsitzen und nix tun.
für Schweinewilli:
Eine wunderschöne Geschichte.
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler,
die Namen aller anderen Schüler der Klasse
auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein
wenig Platz neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten
überlegen, was das Netteste ist, das sie
über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können
und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder
fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen,
gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden
Schülernamen auf ein Blatt Papier
und daneben die Liste der netten
Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen
aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder
ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten
alle.
"Wirklich?", hörte man flüstern.
"Ich wusste gar nicht, dass ich
irgendjemandem was bedeute!" und
"Ich wusste nicht, dass mich andere so
mögen", waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler
sie untereinander oder mit ihren Eltern
diskutiert hatten, aber das machte nichts
aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt.
Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den
anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler
gestorben und die Lehrerin ging zum
Begräbnis dieses Schülers.
Die Kirche war überfüllt mit
vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der
den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte,
ging am Sarg vorbei und erwies ihm die
letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und
betete vor dem Sarg. Als sie dort stand,
sagte einer der Anwesenden, die den Sarg
trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks
Mathelehrerin?" Sie nickte: "Ja".
Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen
gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die
meisten von Marks früheren Schulfreunden
versammelt. Marks Eltern waren auch da und
sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf,
mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen
Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater
und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.
"Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist.
Wir dachten, Sie würden es erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das offensichtlich
zusammengeklebt, viele Male gefaltet und
auseinander gefaltet worden war.
Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen,
dass dies eines der Blätter war, auf denen
die netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken,
dass Sie das gemacht haben", sagte Marks Mutter.
"Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr
geschätzt."
Alle früheren Schüler versammelten sich um
die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen
und sagte: "Ich habe meine Liste auch
noch. Sie ist in der obersten Schublade in
meinem Schreibtisch". Die Frau von
Heinz sagte: "Heinz bat mich, die Liste in
unser Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch", sagte
Monika. "Sie ist in meinem
Tagebuch." Dann griff Irene, eine
andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und
zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste
Liste den anderen. "Ich trage sie immer
bei mir", sagte Irene und meinte dann:
"Ich glaube, wir haben alle die Listen
aufbewahrt." Die Lehrerin war so
gerührt, dass sie sich setzen musste und
weinte. Sie weinte um Mark und für alle
seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen
vergessen wir oft, dass jedes Leben eines
Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser
Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man
liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass
sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.
Du kannst es auch tun, indem Du diese
Nachricht weiterleitest. Wenn Du dies nicht
tust, wirst Du eine wunderbare Gelegenheit
verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu
tun.
Mit lieben Gruß vom Hape ;0)
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler,
die Namen aller anderen Schüler der Klasse
auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein
wenig Platz neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten
überlegen, was das Netteste ist, das sie
über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können
und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder
fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen,
gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden
Schülernamen auf ein Blatt Papier
und daneben die Liste der netten
Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen
aufgeschrieben hatten.
Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder
ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten
alle.
"Wirklich?", hörte man flüstern.
"Ich wusste gar nicht, dass ich
irgendjemandem was bedeute!" und
"Ich wusste nicht, dass mich andere so
mögen", waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler
sie untereinander oder mit ihren Eltern
diskutiert hatten, aber das machte nichts
aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt.
Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den
anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler
gestorben und die Lehrerin ging zum
Begräbnis dieses Schülers.
Die Kirche war überfüllt mit
vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der
den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte,
ging am Sarg vorbei und erwies ihm die
letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und
betete vor dem Sarg. Als sie dort stand,
sagte einer der Anwesenden, die den Sarg
trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks
Mathelehrerin?" Sie nickte: "Ja".
Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen
gesprochen." Nach dem Begräbnis waren die
meisten von Marks früheren Schulfreunden
versammelt. Marks Eltern waren auch da und
sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf,
mit der Lehrerin zu sprechen. "Wir wollen
Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater
und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche.
"Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist.
Wir dachten, Sie würden es erkennen."
Aus der Geldbörse zog er ein stark
abgenutztes Blatt, das offensichtlich
zusammengeklebt, viele Male gefaltet und
auseinander gefaltet worden war.
Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen,
dass dies eines der Blätter war, auf denen
die netten Dinge standen, die seine
Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken,
dass Sie das gemacht haben", sagte Marks Mutter.
"Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr
geschätzt."
Alle früheren Schüler versammelten sich um
die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen
und sagte: "Ich habe meine Liste auch
noch. Sie ist in der obersten Schublade in
meinem Schreibtisch". Die Frau von
Heinz sagte: "Heinz bat mich, die Liste in
unser Hochzeitsalbum zu kleben."
"Ich habe meine auch noch", sagte
Monika. "Sie ist in meinem
Tagebuch." Dann griff Irene, eine
andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und
zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste
Liste den anderen. "Ich trage sie immer
bei mir", sagte Irene und meinte dann:
"Ich glaube, wir haben alle die Listen
aufbewahrt." Die Lehrerin war so
gerührt, dass sie sich setzen musste und
weinte. Sie weinte um Mark und für alle
seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen
vergessen wir oft, dass jedes Leben eines
Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser
Tag sein wird.
Deshalb sollte man den Menschen, die man
liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass
sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.
Du kannst es auch tun, indem Du diese
Nachricht weiterleitest. Wenn Du dies nicht
tust, wirst Du eine wunderbare Gelegenheit
verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu
tun.
Mit lieben Gruß vom Hape ;0)
für Schweinewilli:
Sagt der Walfisch zum Thunfisch:
Was solln wir tun Fisch?
Sagt der Thunfisch zum Walfisch:
Du hast die Wahl Fisch!
Geschwommen kam der Haifisch,
sprach auch, du hast die Wahl, Fisch
der Walfisch drauf zum Thunfisch,
ich glaube, der ist high, Fisch...
Geschwommen kam der Walfisch
sagt zum Hai: "Hi, Fisch!"
Darauf der Hai zum Walfisch:
"Ich geb' mir eine Kugel, Fisch!"
Darauf erbost der Kugelfisch,
her mit meiner Kugel, Fisch!
Antwortet dann der Thunfisch,
versteh doch, der ist high, Fisch.
Geh doch mit deiner Kugel, Fisch!
sprach der Haifisch zum Kugelfisch.
Geht stattdessen zum Tintenfisch:
Gib mir etwas von deiner Tinte, Fisch.
Der dicke fette Tintenfisch
schwamm schnell zum Freund dem Feuerfisch,
da drüber kommt ein Thunfisch
los, mach mal schnell ein Feuer, Fisch.
Der Thunfisch sagt zum Walfisch:
dort brennt ein Feuer, Fisch!
Schwimmt schnell zum Tintenfisch:
Muss mein Testament machen, gib mir Tinte, Fisch!
Der Tintenfisch zum Thunfisch:
Du hast jetzt die Wahl, Fisch.
Fang drüben diesen Haifisch,
sonst kommst du über's Feuer, Fisch.
Der Haifisch sagt zum Feuerfisch:
Nimm doch lieber den Kugelfisch,
oder drüben, den schönen Walfisch
und zum Nachtisch einen schönen Dorsch, Fisch.
Sagt der Feuerfisch zum Haifisch:
Sag mal bist du high Fisch?
Das kann man doch nicht tun Fisch!
Was solln wir tun Fisch?
Sagt der Thunfisch zum Walfisch:
Du hast die Wahl Fisch!
Geschwommen kam der Haifisch,
sprach auch, du hast die Wahl, Fisch
der Walfisch drauf zum Thunfisch,
ich glaube, der ist high, Fisch...
Geschwommen kam der Walfisch
sagt zum Hai: "Hi, Fisch!"
Darauf der Hai zum Walfisch:
"Ich geb' mir eine Kugel, Fisch!"
Darauf erbost der Kugelfisch,
her mit meiner Kugel, Fisch!
Antwortet dann der Thunfisch,
versteh doch, der ist high, Fisch.
Geh doch mit deiner Kugel, Fisch!
sprach der Haifisch zum Kugelfisch.
Geht stattdessen zum Tintenfisch:
Gib mir etwas von deiner Tinte, Fisch.
Der dicke fette Tintenfisch
schwamm schnell zum Freund dem Feuerfisch,
da drüber kommt ein Thunfisch
los, mach mal schnell ein Feuer, Fisch.
Der Thunfisch sagt zum Walfisch:
dort brennt ein Feuer, Fisch!
Schwimmt schnell zum Tintenfisch:
Muss mein Testament machen, gib mir Tinte, Fisch!
Der Tintenfisch zum Thunfisch:
Du hast jetzt die Wahl, Fisch.
Fang drüben diesen Haifisch,
sonst kommst du über's Feuer, Fisch.
Der Haifisch sagt zum Feuerfisch:
Nimm doch lieber den Kugelfisch,
oder drüben, den schönen Walfisch
und zum Nachtisch einen schönen Dorsch, Fisch.
Sagt der Feuerfisch zum Haifisch:
Sag mal bist du high Fisch?
Das kann man doch nicht tun Fisch!




Funkenmarichen
HADES
sniffi
Hedwig
KlausWinter
