Leck mich de Söck... - lustich.de


Leck mich de Söck...

Zu hapehape
aus an der Förde
sagte am 28.08.2019 um 17:23

Da handeln die oberschlauen europäischen Politiker mit den Südamerikaner ein Handelsabkommen ( Mercosur ) aus, OHNE vorher nachzudenken, was kommen könnte.
Jetzt brennt Brasilien, Bolivien und Peru extrem! UNSER HAUS BRENNT, die GIER siegt!


Und was machen unsere Weltpolitiker? Sie labern, und das schon einige JahrzehnteMan/frau sollte diesen Verursachern eine Plastiktüte über ihren Kopf stülpen, damit das Ersticken schon mal fühlen können


Mehr als 220 Millionen Rindviecher gibt es allein in Brasilien, fast 40 Millionen werden jährlich geschlachtet. Von 10 Millionen Tonnen werden 20 % exportiert, in Deutschland landen etwa 11 000 Tonnen!


Dafür werden riesige Flächen für die Rinderhaltung und Sojabohnenanbau abgeholzt. Soja soll nun vermehrt in Deutschland als Futtermittel geliefert werden.


Was ein Irrsinn Frau Bundeskanzlerin. Deutschland sollte den Handelsdeal mit Südamerika rückgängig machen.


Wir brauchen Luft zum Atmen, und nicht die Gier nach Geld
Sehr gut geschrieben.
Hape ,was hast du gegen ein südamerikanisches Rindersteak ?



[url=https://www.dreamies.de]
da läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
Das Steak von Bauer Lührmann aus Köln Gürtzenich schmeckt mir auch


das sieht mir aber mehr nach knusprigen Frühstücksspeck aus
Wieso
haben fast alle deutsche Politiker gekaufte Doktorentitel? Was sagt das
über unsere Gesellschaft aus, wenn unsere Staatsoberhäupte Plagiaristen
sind?















Walter Binder, Steuerberater (2015-jetzt)
Am Sonntag beantwortet











Wenn man bei hunderten von Politikern 10 findet, die bei ihrer Doktorarbeit nicht korrekt waren, so sind das nicht "fast alle."

Ausserdem
haben die ihre Titel nicht bei der Parkbank Universität gekauft,
sondern sich entweder unerlaubte Hilfe von Ghostwritern geholt, oder
waren eben nachlässig beim zitieren.

Damit will ich nicht sagen, dass es nicht schlimm wäre, aber es ist nicht, wie in der Frage beschrieben.
Wow!
Verdammte K a c k e , habe geglaubt dass es niemand bemerkt
galt @ Schweini
hast es trotzdem gut verkauft!
Wirkt ja etwas beruhigend.
Dr. Mabuse hat sich den Titel auch erschlichen
stimmt!





[b]Unter Tsipras linker Regierung fordert
Griechenland mit Reparationen von Deutschland - daran hält auch sein
Nachfolger Mitsotakis fest. Es geht um eine dreistellige
Milliardensumme. [/b]


Mehr als 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs will
der neue griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis mit der
Bundesregierung über Reparationen für die von Deutschland verursachten
Schäden verhandeln. Nach seinem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela
Merkel machte sich der konservative Regierungschef eine entsprechende
Forderung der linken Vorgängerregierung zu eigen, die vor knapp fünf
Monaten an die Bundesregierung gerichtet wurde.

"Wir hoffen, dass
es da eine positive Reaktion geben wird", sagte Mitsotakis.
Gleichzeitig bat er die Bundesregierung um Unterstützung für seinen
Reformkurs und deutsche Unternehmen um Investitionen in seinem Land.
Seine Regierung wolle viel weitreichendere Reformen als die von der EU
auferlegten umsetzen. "Da brauchen wir die Deutschen an unserer Seite."
Er wolle mit Merkel Anfang kommenden Jahres ein "sehr ehrgeiziges
Investitionsprogramm" mit Schwerpunkt Klimaschutz vorstellen.

*Datenschutz

Mitsotakis hatte vor sieben Wochen nach dem Wahlsieg seiner
konservativen Partei Nea Dimokratia (ND) den linken Ministerpräsidenten
Alexis Tsipras abgelöst. Die Regierung Tsipras hatte Deutschland Anfang
April in einer diplomatischen Note formell zu Verhandlungen über
Reparationen für Kriegsschäden aufgefordert. Mitsotakis und seine ND
hatten diesem Schritt im Parlament zugestimmt, sich nach seiner
Amtsübernahme aber noch nicht zu dem Thema geäußert.

Nach seinem
Treffen mit Merkel machte er nun klar, dass er den Kurs Tsipras' in
dieser Frage fortsetzen werde. Er setze darauf, dass das "schwierige
Kapitel" Reparationen bald geschlossen werden könne. Die Lösung dieses
Problems sei "wichtig für die engere Zusammenführung unserer beiden
Länder". Es geht um einen dreistelligen Milliardenbetrag. Vor drei
Jahren hatte eine griechische Expertenkommission des Parlamentes die
Ansprüche auf bis zu 290 Milliarden Euro geschätzt.

Wissenschaftlicher Dienst zweifelt an Regierungshaltung
Für
die Bundesregierung ist das Thema mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag über
die außenpolitischen Folgen der deutschen Einheit von 1990 allerdings
rechtlich und politisch abgeschlossen. In dem Vertrag zwischen der
Bundesrepublik, der DDR und den vier ehemaligen Besatzungsmächten USA,
Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien sind Reparationen allerdings
nicht ausdrücklich erwähnt. Außerdem waren zahlreiche von
Nazi-Deutschland angegriffene und besetzte Staaten wie Griechenland und
Polen an den Verhandlungen darüber nicht beteiligt.




Wirtschaft 08.07.19
Neu-Premier mit teurem Programm Kann sich Griechenland Mitsotakis' Versprechen leisten?

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat die deutsche Haltung
deswegen kürzlich in Frage gestellt. "Die Position der Bundesregierung
ist völkerrechtlich vertretbar, aber keineswegs zwingend", heißt es in
einem Gutachten zur Reparationsfrage. Griechenland habe - anders als
Polen - nie auf Reparationen verzichtet und seine Ansprüche immer wieder
geltend gemacht. Merkel ging in der Pressekonferenz mit Mitsotakis
nicht auf das Reparationsthema ein.

Am diesem Sonntag jährt sich
der Beginn des Zweiten Weltkriegs mit dem Überfall auf Polen zum 80.
Mal. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird zu den Gedenkfeiern
nach Polen reisen. Möglicherweise wird auch er dort mit
Entschädigungsforderungen konfrontiert. Die rechtskonservative polnische
Regierung erhebt wie Griechenland Anspruch auf weitere Entschädigung
von Deutschland, hat aber noch keine formelle Forderung gestellt.

Ein
anderes Thema, dass die deutsch-griechischen Beziehungen lange belastet
hat, will Mitsotakis zu den Akten legen: "Ich möchte nicht, dass wir
uns nur über die Tilgung der Schulden, über Finanzziele unterhalten",
sagte er. "Nach einer etwa zehnjährigen Krise haben wir jetzt den Blick
in die Zukunft gerichtet." Merkel betonte, die deutsch-griechischen
Beziehungen seien gut, könnten aber intensiviert werden. "Ich glaube,
die jetzige wirtschaftliche Reformagenda wird auch die Verpflichtungen,
die Griechenland ja immer noch hat im Rahmen der Finanzprogramme,
leichter erfüllbar machen." Die Kanzlerin hob hervor, dass die neue
griechische Regierung Privatisierungen von Unternehmen viel schneller
umsetzen wolle. "Das heißt, auch für deutsche Unternehmen ergeben sich
Investitionsmöglichkeiten, und die wird sicherlich die deutsche
Wirtschaft auch gerne nutzen."

Merkel und Mitsotakis kündigten
auch eine engere Zusammenarbeit in der Flüchtlingsfrage an. Die
Kanzlerin betonte, beide Länder stünden zum EU-Türkei-Abkommen. "Ich
freue mich, dass ein Schwerpunkt der Arbeit der neuen griechischen
Regierung darauf liegt, dieses Abkommen wirklich jetzt mit Leben zu
erfüllen." Der eigentliche Mechanismus des Abkommens, dass Flüchtlinge
zurückkehren, sei noch nicht in







krank?
Die Lösung ist doch einfach, den Solizuschlag weiter führen und nach Griechenland auf 10 Jahre abführen. Dann kommt Polen an die Reihe und und und....?
Meine Ur Ur Urenkel dürfen dann damit fertig sein
Heute in den Nachrichten Die Polen fordern nun




800 MILLIARDEN Reparationen von den reichen Deutschen. Jede polnische Familie ist vom zweiten Weltkrieg betroffen




Los geht,s , saugt Deutschland aus
ist Polen überhaupt soviel wert..................ich meine ja nur weil wir im Jahr nur 357 Milliarden an Einnahmen haben.Vieleicht sollte man die deutsche Wirtschaft mit dran beteiligen.Sie waren ja während des Krieges die Nutznießer und nach dem Krieg erst recht.Die meisten deutschen Betriebe waren ja gar nicht stark zerstört, sondern konnten innerhalb kurzer Zeit schon wieder unter den Besatzungsmächten die Arbeit aufnehmen.Und durch den M***allplan gesponsert ging alles ganz schnell ins sogenannte Wirtschaftswunder ,von dem wir mittlerweile wissen das es gar kein Wunder war,über.Anders war es in der Tätarätätä.Da griffen die Ruskies kräftig ins Portfolio und transportierten alles hinter den Ural.Deshalb war es auch für unsere Brüder und Schwestern in der Zone nicht so einfach wie bei uns.
Marietta Slomka sagt "Ja"
"Heute Journal"-Moderatorin unter der Haube












Zurück im Hafen der Ehe: Marietta Slomka.


(Foto: imago/Sven Simon)
















[b]Vielleicht hätte sie ihre Hochzeit am liebsten
ganz geheim gehalten. Doch komplett unbemerkt ist es dann doch nicht
geblieben, dass "Heute Journal"-Moderatorin Marietta Slomka am Freitag
wieder "Ja" gesagt hat. Für die 50-Jährige ist es die zweite Ehe.[/b]


Eigentlich soll sie den Zuschauern des "Heute Journals"
ja die Nachrichten vermitteln. Doch manch einer wird schon mal am
durchdringenden Blick ihrer blauen Augen hängengeblieben und das Gesagte
dabei vergessen haben. Privat gibt es allerdings nur einen, der
Marietta Slomka ganz tief in die Augen blicken darf. Sein Name ist
unbekannt. Es soll sich jedoch um einen Architekten aus Berlin handeln.

Mit
ihm ist Slomka am Freitag zum zweiten Mal den Bund der Ehe eingegangen.
Das berichtet das "Westfalen-Blatt" und beruft sich dabei unter anderem
auf Johann Friedrich Freiherr von der Borch, Besitzer des Schlosses
Holzhausen, in dem Slomka und ihr Mann gefeiert und übernachtet haben
sollen. Die Trauung sei zuvor im Rathaus von Nieheim im Kreis Höxter in
Nordrhein-Westfalen vollzogen worden, schreibt die Zeitung zudem.

Auch Claus Kleber zu Gast?
Slomka
und ihr Mann hätten sich vor rund sieben Jahren dort kennengelernt, wo
sie nun heirateten, berichtet das "Westfalen-Blatt". Eine
Geburtstagsfeier des Schlosseigentümers, zu der sie damals beide
eingeladen gewesen seien, habe sie zusammengebracht.

Slomka hält
sich in der Öffentlichkeit normalerweise bedeckt, was ihr Privatleben
angeht. Und auch die Hochzeit hätte sie womöglich gern still und leise
vollzogen. So ist über die Gäste und den Ablauf der Feier nichts weiter
bekannt. Das "Westfallen-Blatt" berichtet lediglich, auch Slomkas "Heute
Journal"-Kollege Claus Kleber solle bei der Zeremonie anwesend gewesen
sein.

Für die 50-jährige Slomka ist es die zweite Hochzeit. 2013
hatte sie sich nach neun Jahren Ehe von Christof Lang, bekannt als
ehemaliger Moderator des "RTL Nachtjournals", getrennt. Das Paar blieb
kinderlos.
Hochaktuell!





Merz: "Massives Problem in ganz Deutschland"
Mit Blick auf
die Rechtspopulisten von der AfD betonte Kramp-Karrenbauer, die CDU
kämpfe um jeden Wähler, egal, ob dieser der CDU seine Stimme gegeben
habe oder nicht. Man halte aber den Kurs der klaren Abgrenzung zur AfD
und gegen eine Haltung, die sich auf das Schlechtreden und Angstmachen
konzentriere. Als vorbildlich lobte die Parteichefin den Wahlkampf
Kretschmers, der die Position der CDU als stärkste Kraft trotz Verlusten
behauptet hat. "Es geht darum anzupacken und zusammenzuführen", sagte
sie. Damit habe Kretschmer Erfolg gehabt.




Politik 02.09.19
Gauland zu AfD in Ost-Regierungen "Möchte nicht in Haut der CDU-Funktionäre stecken"

Auch der ehemalige Unionsfraktionschef Friedrich Merz führte das
Abschneiden der sächsischen CDU vor allem auf Kretschmers Wahlkampf
zurück. Er warnte aber davor, nun zur Tagesordnung überzugehen. Er
sagte: "Ich finde das Ergebnis der AfD in höchstem Maße
besorgniserregend." Daher könne man jetzt nicht sagen: "Das ist halt so,
und die CDU in Sachsen und die SPD in Brandenburg sind mit einem blauen
Auge davongekommen. Das greift zu kurz. Wir haben es mit einem massiven
Problem in ganz Deutschland zu tun." Merz bekräftigte seine
Einschätzung, dass mindestens die Hälfte der AfD-Wähler von den
sogenannten Volksparteien wieder zurückgewonnen werden könnten.

Schleswig-Holsteins
Ministerpräsident Daniel Günther forderte ein Umsteuern der
Parteispitze in Berlin. "Rückenwind aus Berlin gab es mit Sicherheit
nicht, insofern sind die Ergebnisse des Sonntags auch ein Alarmsignal",
sagte der CDU-Politiker der "Welt". "Es wird jetzt darauf ankommen, dass
wir auch inhaltlich klare Punkte setzen." Wenn das gelinge, werde sich
auch die Kritik an den Verantwortlichen legen. Konkret verlangte Günther
von Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer und ihrem Generalsekretär
Paul Ziemiak, die Ansprache der Wähler neu auszurichten.

In
Dresden schloss die CDU derweil eine Koalition mit Linken oder AfD
erneut aus. Für sich selbst sieht die Partei einen klaren
Regierungsauftrag. Nun gehe es darum, mit Kretschmer eine stabile
Regierung zu bilden, sagte CDU-Generalsekretär Alexander Dierks. Eine
sogenannte Kenia-Koalition aus CDU, SPD und Grünen - die derzeit als
wahrscheinlichste Option gilt - sei nicht der "Optimalfall", räumte er
ein. "Je mehr Partner eine Koalition hat, desto schwieriger ist es, zu
Entscheidungen zu kommen." Kretschmer sagte, dass werde nun etwas
dauern.
@17:12


Habe keine Abfindung für den Gutshof von Oma und Opa aus Schlesien bekommen. Der wurde ihnen einfach weggenommen.
Erst wenn der Letzte Baum Gestreckt ! und der Letzte Mensch Vereckt ! dann haben sie es Gescheckt !!!




By Sven
leider die Wahrheit Sven
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