Gab es wieder einen Reaktorunfall in Russland - lustich.de


Gab es wieder einen Reaktorunfall in Russland

Zu SchweinewilliSchweinewilli
64 aus Colonia Claudia Ara Agrippinensium
sagte am 31.08.2019 um 09:42

Nach dem tödlichen Unfall auf einem Raketentestgelände stellte die
Regierung in Moskau eine relativ harmlose Erklärung in den Vordergrund.
Messungen des russischen Wetterdienstes erzählen nun jedoch eine andere
Geschichte.
Seit Wochen rätseln Experten über den mysteriösen Nuklearunfall im
Norden Russlands, bei dem nach vorläufigen Angaben sieben Personen ums
Leben gekommen sind. Jetzt wirft ein Bericht
des nationalen russischen Wetterdienstes Rosgidromet ein neues Licht
auf die damaligen Ereignisse. Demnach wurden in den Tagen nach der
Explosion in der betroffenen Provinz Archangelsk bestimmte radioaktive
Isotope in der Luft und in Niederschlägen festgestellt, die
typischerweise bei einer Kettenreaktion erzeugt werden. Das beweist laut
Experten, dass in den Unfall ein Kernreaktor involviert war.

Die russischen Behörden, die bisher nur bruchstückhaft und in
widersprüchlicher Weise informiert haben, hatten bisher andere Versionen
in den Vordergrund gestellt. Wozu der Kernreaktor gedient hatte, bleibt
dabei weiterhin offen. Bestärkt sehen sich die Anhänger der These, dass
das russische Militär einen neuartigen M***flugkörper mit einem
Minireaktor als Antrieb getestet haben könnte. Am häufigsten genannt
wird der M***flugkörper «Burewestnik», der in der Nato-Nomenklatur die
Bezeichnung SSC-X-9 Skyfall trägt. Präsident Putin hatte ihn im
vergangenen Jahr als eine Art Wunderwaffe präsentiert, die dank ihrem
nuklearen Antrieb über eine so gut wie unbegrenzte Reichweite verfügen
werde und jedes feindliche Raketenabwehrsystem umgehen könne. Es gibt
jedoch weiterhin auch andere Erklärungen für den Einsatz eines
Kleinreaktors.
Der Unfall hatte sich am 8. August im Bereich des Raketentestgeländes
von Njonoksa auf einer schwimmenden Plattform im Weissen Meer ereignet.
Wenig später meldeten die Behörden der nahen Hafenstadt Sewerodwinsk
einen vorübergehenden starken Anstieg der Radioaktivität. Einen
Zusammenhang mit den Vorgängen auf dem Testgelände, wie er nun aus der
Meldung des staatlichen Wetterdienstes ziemlich klar hervorgeht, wollte
Moskau anfänglich jedoch vertuschen. Zunächst sprachen die Behörden von
einer Explosion beim Test eines Raketenmotors mit Flüssigtreibstoff.
Diese Aussage musste revidiert werden, nachdem sich herumgesprochen
hatte, dass einige der Verletzten radioaktiv kontaminiert waren. Nun
hiess es, in Njonoksa sei ein Antrieb mit einer Radionuklidbatterie
getestet worden. Auch hier gab es allerdings Zweifel.


Quelle: Neue Züricher Zeitung


In Russland wird doch alles todgeschwiegen Sibirien brennt doch auch schon seit vielen Wochen, 680 Quadratkilometer Wald in der Taiga verbrannt, und der kleine abgebrochene Despote macht nichts dagegegen
Schröders Freund kann Schalten und Walten wie es ihm beliebt


Wünschte mir einen Gorbatschof zurück.
tja der ist doch laut Originalton Schrödie ein lupenreiner Demokrat......haha
Die Bahamas sind platt gemacht Die blonde Föhnlocke braucht kein Klimaschutzabkommen, obwohl seine Nation die Amis immer wieder darunter leidet, die Dollars sind wichtiger
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