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Hier wird sicher zu früh gelacht

Zu SchnurrerSchnurrer
aus Venlo
sagte am 17.10.2019 um 16:36








[b]Nach der Aushandlung des neuen Brexit-Deals zeigen sich beide Seiten
optimistisch und versöhnlich. Der britische Premier Johnson sieht
Großbritannien gar als "europäischen Freund, Nachbarn und
Unterstützer". Doch das britische Parlament könnte die Vorfreude auf einen
baldigen Brexit trüben.[/b]


EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und der britische Premierminister
Boris Johnson haben sich überzeugt gezeigt, dass es sich bei dem ausgehandelten
Brexit-Deal um ein "faires und ausgewogenes Abkommen" handelt.
"Dieser Deal bedeutet, dass wir keinerlei Verlängerung brauchen, keinerlei
Aufschiebung", sagte Juncker. "Das Abkommen liefert Sicherheit, wo
der Brexit Unsicherheit schafft."


Johnson sagte, das Abkommen mache es möglich, dass das Vereinigte Königreich
die EU am 31. Oktober als Ganzes verlasse. "Jetzt ist der Moment, den
Brexit über die Bühne zu bringen, und an einer gemeinsamen Zukunft zu
arbeiten."


Wichtig, so Juncker, seien Frieden und Stabilität auf der irischen Insel.
"Es wird keine harte Grenze geben und der Binnenmarkt wird
geschützt", so Juncker. Johnson sagte, Nordirland könne am
Freihandelsabkommen teilhaben und das Vereinte Königreich gemeinsam
Entscheidungen über die Zukunft treffen. Es sei wichtig, den Friedensprozess zu
unterstützen. An seine Kollegen im britischen Parlament appellierte er, sich
einig zu werden, den Brexit zu vollziehen und sich dann anderen Dingen zu
widmen - etwa der Investition in Polizeikräfte, das Gesundheitssystem oder die
Anhebung des Mindestlohns.


Beide Seiten gaben sich nach dem Abschluss versöhnlich. "Ich freue mich
über den Deal, aber ich bin traurig über den Brexit", sagte Juncker. Nun
würden die Verhandlungen über die künftigen Beziehungen beginnen. "Wir
sind ein wesentliches europäisches Land", betonte auch Johnson. "Wir
sind solide europäische Freunde, Nachbarn und Unterstützer."


Im britischen Parlament baut sich allerdings bereits großer Widerstand gegen
die neue Brexit-Vereinbarung auf. Bei einer Sondersitzung am Samstag soll es
zur Entscheidung kommen. Im Falle einer Ablehnung muss Johnson die EU um
Fristverlängerung bitten.!!!!!!




Wenn sie von Widerstand reden ,dann wird es wohl auch welchen geben!


ich hab mal nachgeschaut was ein Deal eigentlich beutet.


Substantiv,maskulin(der)
1.Umgangssprachlich
(zweifelhafte) Abmachung,Vereinbahrung,Handel
(3)

"einen Deal mit jemanden einfädeln"


2a. Umgangssprachlich
(zweifelhaftes)Geschäft (1a) [b]
[/b]
" ein betrügerischer Deal"


naja tut mich auch nicht weiter verwundern.Mein Dealer ist auch so ein zweifelhafter Typ.Was bin ich bei dem schon verzweifelt.
Grünes Licht aus Brüssel
EU-Staaten billigen Brexit-Deal















(Foto: picture alliance/dpa)















[b]Die EU-Staats- und Regierungschefs haben die
Brexit-Vereinbarung angenommen. Allerdings muss das britische Unterhaus
noch zustimmen, damit Großbritannien tatsächlich zum 1. November aus der
EU austreten kann.[/b]
Auch Labour-Chef Jeremy Corbyn lehnt das Abkommen ab: Johnson habe
einen noch schlechteren Deal ausgehandelt als seine Vorgängerin Theresa
May. Und deren Verhandlungsergebnis sei bereits krachend abgelehnt
worden. Er fordert ein zweites Referendum.

[i]Für eine Mehrheit
bräuchte Johnson die Unterstützung von Rebellen der Opposition sowie die
Stimmen einiger unabhängiger Abgeordneter, die er gerade erst wegen
ihres Widerstands gegen einen No-Deal-Brexit aus der Partei geworfen
hat.[/i]
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