Preis der Freiheit DDR Aufarbeitung - lustich.de


Preis der Freiheit DDR Aufarbeitung

Zu hapehape
aus an der Förde
sagte am 05.11.2019 um 17:09

Super Dreiteiler mit Starbesetzung im ZDF Preis der Freiheit


Ich habe gestern Abend nochmal Bernauerstr. mit Charlie Hübner geguckt.Werde aber heute Abend mir den 2 Teil von Preis der Freiheit anschauen.
Tut mir Leid immer wenn ich den Link anklicke zuckt es nur, kann es leider nicht sehen...........grrrrrrrrrrr
Nimm doch mal die linke Hand für den Link.


Bei mir klappt es.
Danke Sniffi, ich wäre nie darauf gekommen
[center]
dreamies.de[/center]
Selber


war wirklich interressant gestern Abend.Was man da so alles erfährt.Die SED-Bonzen lebten doch in einer einzig großen Lüge.......und das nicht mal schlecht.
Heute der dritte Teil im ZDF, auch wieder hervorragend besetzt
okay werde mal reinschauen
Nicht nur ich, und andere fragen sich, wo die 21 Tonnen Gold von der Rotsockenpartei, SED, PDS jetzt Die Linke abgeblieben sind?
Man/frau kann es nicht mehr hören, dass die Osis sich in Deutschland als Menschen zweiter Klasse fühlen. So ein Schmarren
hape mir geht es gut. Auch schon früher in der DDR .Grund : ich war immer fleißig in leitender Stelle. Somit habe ich jetzt auch eine ordentliche Rente.
Aaaaber!
Es gibt im Osten zum Beispiel viele Frauen mit dürftiger Rente besser gesagt einem Schweigegeld von ca. 600, 00€ im Monat. Dies trotz mehr als 35 Jahre Beschäftigung in Betrieben.
Bei euch im Westen undenkbar!
Jetzt zur Zeit streiten sie sich im Bundestag über die geplante Grundrente.
Pfui denen dort die es immer nicht begriffen haben dass sie unbedingt jetzt kommen muss.
Das gehört längst zur Chefsache gemacht!


Kein Wunder bei den Wahlausgängen im Osten!
Söder: DDR-Bürger verdienen Nobelpreis





Begleitet von der Angst vor Sowjet-Panzern gehen
die Bürger der DDR im Herbst 1989 zu Abertausenden auf die Straße. Ihr
Protest gegen das Regime bringt die Mauer zu Fall und läutet das Ende
des kalten Krieges ein. Bayerns heutiger Ministerpräsident Söder lobt
die "unglaubliche Leistung" in den höchsten Tönen.




Aber bei der Grunrente hält auch er die Füße still!
@ 12:53


Da bin ich voll mit dabei, dass die Grundrente was Gutes tut, ob in Ost, West, Süd oder Nord sind die Menschen alle betroffen, welche von den Arbeitgebern ausgesaugt wurden. Es ist doch ein Politikum zwischen CDU und der SPD im Gerangel um den Koalitionserhalt. Respekt an Herrn Heil, Bundesarbeitsminister! Nun muss es weiter gehen, der Mindestlohn muss angehoben werden, die Löhne müssen über Garantien steigen, sonst ist die ganze Aktion sinnlos, fordert in einigen Jahren wieder den selben Anspruch.


Und was warum dauert es so lange?
@ 17:39 Das passt, habe einen interessanten Beitrag gefunden




Bis zu 1,5 Milliarden Euro im Startjahr 2021. Der Großteil des Geldes soll über eine Steuer hereinkommen, die es noch gar nicht gibt, nämlich die Finanztransaktionssteuer. Vereinbart sei nun, dass diese rechtzeitig zum 1. Januar 2021 kommt, hieß es. (dpa)


Mehrsteuereinnahmen von Milliarden Überschüsse, aber die Grundrente muss warten bis die Finanztransaktionssteuer kommt, dann erst wird die Grundrente bezahlt!


Die Bedürftigen müssen leider warten, das versteht kein normaler Bundesbürger
Nach 30 Jahren Deutschland einig Vaterland dürfte es das aber nicht mehr geben.Allerdings ist einiges schiefgelaufen bei der Wende.Der größte Fehler war das die Treuhand gehaust hat wie die Axt im Wald.Da waren Betriebe dabei, die bestimmt nicht hätten abgewickelt werden müssen.Aber die westdeutschen Kapitalisten kreißten wie Geier überm Aas.Und wenn man dann den Menschen ihre Lebensgrundlage wegnahm durfte man sich nicht wundern, das die junge Bevölkerung die Koffer packte und nach Westen zog.In dem Film fiel ein Satz über den ich nachgedacht habe und der lautete: "Die Menschen die jetzt rüber kommen sind Flüchtlinge,aber keine gewöhnlichen Flüchtlinge,denn sie bringen ja das Land mit."Vielleicht waren wir im Westen noch gar nicht bereit für die Wende.
Es gibt es auch nicht, nur wenn einige Verlierer, auch Politiker welche sich in dem Thema profilieren möchten, machen immer die selbe Leier ein mieses Programm. Vieles ist nach 30 Jahren so was von positiv verlaufen, aber davon spricht man/frau nicht! Die Treuhand musste installiert werden, die Russen , speziell Gorbatschow und die Alliierten machten damals enormen Druck , auch das die D Mark eingeführt wird!
Ja es kamen Menschen rüber, sie brachten ein marodes Land mit!
16 Millionen Menschen wurden sofort in die westlichen Sozialsysteme aufgenommen.
Ich finde persönlich die Wiedervereinigung super, leider wird oftmals sehr viel kaputt geredet. Ich war auf Rügen, Seebad Binz, Kühlungsborn, Warnemünde, Wismar, Leipzig und Zwickau. Alles prima Menschen, die Sanierung hat voll gegriffen, eine begeisternde Gegend! Ost-, und Westberlin ist so was zusammengewachsen, der Alex, Potsdamer Platz, Ku,damm Wittenbergplatz ganz Berlin ist dufte. Ich habe es erlebt, mit vielen Menschen dort mich unterhalten. Keiner davon hat sich zweitklassig gefühlt! Für mich ist Deutschland eins!
Ich übrigens auch. Hätten uns begegnen könnenIch war auf Rügen, Seebad Binz, Kühlungsborn, Warnemünde, Wismar, Leipzig und Zwickau

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Wo hat die rote Fini die 500 000 Millionen SED Gelder versteckt?
Das 16 Millionen Menschen in die Sozialsysteme aufgenommen werden mußten ,steht ausser Frage.Schließlich und endlich haben die Menschen in der DDR auch gearbeitet und somit Anspruch auf Rente.Vielerorts haben sie sogar für die BRD geschuftet und haben ihr gesammtes NowHow im Dienste des Sozialismus an den Westen weitergegeben.Allerding gab es auch hier im Kapitalismus immer wieder kritische Stimmen von Leuten die Angst um ihre Pfründe hatten und glaubten das die BRD jetzt ausgeraubt wird.Das war nur des westdeutschen Michels Futterneid.Und dort wo du lieber Hape warst, war ich bis auf eine Ausnahme auch.Und ich kann nur bestätigen was du sagst.Das Geld war gut angelegt und die Leute mit denen man sich unterhalten hat fühlten sich nicht als Deutsche zweiter Klasse.Das versuchen uns Politiker einzureden.Wer damals im November 1989 auf die Straße ging wußte was er wollte.Und als alles vorbei war und die Grenzen offen waren stand es jedem frei aus seinem Leben etwas besseres zu machen als vorher.Ich hatte damals viele junge Kollegen/innen
die bei meinem Arbeitgeber eine neuen Arbeitsplatz gefunden hatten.Und ich war erstaunt und sehr angetan von den Ideen welche diese jungen Leute mitbrachten.Letztendlich hatte unsere Wirtschaft davon profitiert.
Und heute nach 30 Jahren geht es dem gesamten Land besser denn je.
Ossi oder Wessi alles Quatsch mit Soße,wir sind ein Volk.So sehe ich das.
Grundrente wackelt weiter
Merkel will nicht die SPD "glücklich" machen




Wahrscheinlich löst das G-Wort innerhalb der Großen
Koalition inzwischen Allergien aus. Am Sonntag soll die Grundrente
eigentlich beschlossen sein, doch Kanzlerin Merkel rät zur Vorsicht: Es
könne noch dauern. CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer besteht derweil auf
einer Bedarfsprüfung. Also alles wieder auf Null.

In obigen Worten ist die Wahrheit zu finden!





[b]Seit Wochen
streitet die Bundesregierung um die Details zur Grundrente. Selbst der
Opposition wird das mittlerweile zu bunt. Die FDP fordert ein gänzlich neues
Konzept im Kampf gegen Altersarmut. Den Grünen schwebt eine beschränkte
Bedürftigkeitsprüfung vor. Und die Koalition? Ist weiter uneins.[/b]


Vor dem
Spitzentreffen im Kanzleramt zur Grundrente hat die FDP die in dieser Frage
uneinige Große Koalition zu einem Neustart aufgefordert. "Union und SPD
sollten jetzt von diesem toten Pferd absteigen und ein neues, zielgenaues und
durchfinanziertes Konzept mit Bedürftigkeitsprüfung gegen Altersarmut
entwickeln", sagte der rentenpolitische Sprecher der
FDP-Bundestagsfraktion, Johannes Vogel.


"Union
und SPD müssen sich auf das Ziel besinnen: Wir haben ein Problem mit
Altersarmut, das gelöst werden muss", sagte Vogel. Die SPD-Grundrente
könne dies aber nicht und sei unfair. "Wer weniger als 35 Jahre gearbeitet
hat, auch in die Rentenkasse eingezahlt hat und von Altersarmut bedroht ist,
geht leer aus. Gleichzeitig sollen womöglich nach dem Gießkannenprinzip andere
Geld bekommen, die gar keine Unterstützung benötigen."


Das
Grundrentenkonzept sieht vor, Geringverdienern mit 35 Beitragsjahren einen
Zuschlag zu gewähren, damit die Bezüge bei zehn Prozent über der Grundsicherung
liegen. Eine Spitzenrunde der Koalition bei Kanzlerin Angela Merkel will sich
am Sonntag um eine Lösung des monatelangen Streits zwischen CDU/CSU und SPD
bemühen. Dieser dreht sich im Kern darum, ob es eine Bedürftigkeitsprüfung
geben soll oder nicht. Die SPD will auf diese Prüfung verzichten, die Union
beharrt darauf und verweist auf den Koalitionsvertrag, wo sie festgeschrieben
ist.


Grünen-Chef
Robert Habeck sprach sich für einen Kompromiss bei der Grundrente aus, der eine
beschränkte Bedürftigkeitsprüfung bei den Antragstellern vorsehen würde.
"Sie sollen die Einkommensverhältnisse, wenn sie in einer Partnerschaft
leben, kurz anzeigen, aber nicht die Vermögensverhältnisse aufdecken",
sagte er im Deutschlandfunk. Ein solcher Kompromiss deute sich in der Großen
Koalition ja auch an.


[b]"Sich-nackig-machen vor Sozialämtern ist
unattraktiv"[/b]


"Wenn
man hohe Einkommen hat, im Alter laufende Einkommen hat, dann macht es keinen
Sinn, dann darauf noch Grundrente zu bezahlen", erklärte Habeck. Eine
strenge Bedürftigkeitsprüfung anhand der gesamten Vermögensverhältnisse lehnte
er aber ab: "Dieses Sich-nackig-machen vor Sozialämtern ist einfach
unattraktiv." FDP-Mann Vogel verwies darauf, dass seine Partei das
Beantragen und Auszahlen unter dem Dach der Rentenversicherung zusammenführen wolle,
damit der Gang zum Sozialamt entfalle. "Das wäre ein echter Beitrag zur
Bekämpfung von Altersarmut."


Bundesfinanzminister
Olaf Scholz von der SPD pochte derweil auf eine Einigung am Sonntag. "Wir
dürfen das Problem nicht länger vertagen. Die Regierung muss das jetzt
hinbekommen", sagte der Vizekanzler dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier bekräftigte dagegen in der "Rheinischen
Post" die Forderung der Union nach einer Bedürftigkeitsprüfung. Über deren
Ausgestaltung "können wir reden", fügte der CDU-Politiker an.
Altmaier sagte der "Rheinischen Post", Menschen mit hohen sonstigen
Einkommen sollten von der Grundrente nicht profitieren, weil das zu Lasten
aller anderen Bürger ginge."


Abgeordnete
der Unionsfraktion appellierten im "Handelsblatt" an die
Koalitionsspitzen, am Sonntag endlich einen Durchbruch zu erzielen. Sachfragen
dürften nicht zur Machtfrage missbraucht werden, sagte der Vorsitzende der
Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion, Uwe Schummer von der CDUIst es doch bereits!
@ 13:05 und 17:33


Moin Paule, Du wirkst zerstörerisch Was hat die Grundrente mit dem Threateingang zu tun?


Du setzt doch sooo viele Threads, warum nicht einen mit der Grundrente?
https://youtu.be/tlFPYBr2HV0





Ein schöner Film zum Nachdenken
Danke.
Ich bin dazu zu alt. Das überlasse ich der Jugend
Danke für die Jugend, aber glaube ich bin etwas älter als Du
Schreibe jetzt eine Antwort!



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