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Na dann tau....

Zu SchnurrerSchnurrer
aus Venlo
sagte am 07.11.2019 um 18:26

[b]Merkel moniert Macrons
"Rundumschlag" [/b]













[b]"Wir
müssen uns zusammenraufen", sagt Kanzlerin Merkel über die Nato.
Nichtsdestotrotz ist die Regierungschefin davon überzeugt, dass das
Militärbündnis für Deutschlands Interessen von Bedeutung ist. Mit der Wortwahl
ihres französischen Amtskollegen kann sie daher nichts anfangen.[/b]


Bundeskanzlerin
Angela Merkel hat die drastische Kritik des französischen Präsidenten Emmanuel
Macron an der Nato mit deutlichen Worten zurückgewiesen. "Ich glaube ein solcher
Rundumschlag ist nicht nötig, auch wenn wir Probleme haben, auch wenn wir uns
zusammenraufen müssen", sagte die CDU-Politikerin nach einem Treffen mit
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in Berlin. Der französische Präsident
hatte die Nato zuvor als "hirntot" bezeichnet.


"Macron
hat ja drastische Worte gewählt, das ist nicht meine Sicht der Kooperation in
der Nato", kritisierte die Kanzlerin. Die Nato sei in Deutschlands
Interesse, und auch wenn Europa sein Schicksal sicherlich ein Stückweit mehr selbst
in die Hand nehmen müsse, gelte doch: "Die transatlantische Partnerschaft
ist unabdingbar für uns. Und ich finde, dass es auch viele Bereiche gibt, in
der die Nato gut arbeitet."


Stoltenberg
schloss sich der Sichtweise der Kanzlerin an. "Die Nato ist stark",
betonte er. "Die Realität ist die, dass wir mehr zusammen tun, dass wir
unsere kollektive Sicherheit gestärkt haben", so Stoltenberg.


Macron hatte
in einem Interview mit der britischen Zeitschrift "The Economist"
gesagt, derzeit sei "der Hirntod der Nato" zu beobachten. Es gebe
"keinerlei Koordination bei strategischen Entscheidungen zwischen den USA
und ihren Nato-Verbündeten". Zudem zeige das Nato-Land Türkei ein
"unkoordiniertes, aggressives" Vorgehen in einem Bereich, in dem die
Sicherheitsinteressen aller berührt seien. Damit spielte er auf die türkische
Militäroffensive gegen die Kurden in Nordsyrien an.


[b]"Europa muss sich als geopolitische Macht
begreifen"[/b]


Macron hatte
überdies Zweifel am Zusammenhalt des Bündnisses im Verteidigungsfall geäußert.
"Was wird Artikel Fünf morgen bedeuten?", fragte Macron. Artikel Fünf
des Nato-Vertrags verpflichtet die Nato-Partner zum Beistand, sollte eines
ihrer Mitglieder angegriffen werden. Gleichzeitig mahnte der französische
Präsident, Europa stünde vor einem Abgrund. Man müsse sich selbst als geopolitische
Macht begreifen, andernfalls verliere man die Kontrolle über sein Schicksal.
Wie während des Kalten Krieges die Sowjetunion, gilt nun manch einem
Bündnispartner Russland als große Gefahr - weswegen die Nato ihre
Truppenpräsenz im östlichen Mitteleuropa in den vergangenen Jahren verstärkt
hat.


Hintergrund
für Macrons Kritik ist auch die Außenpolitik von US-Präsident Donald Trump. Der
hatte die Nato gar zu Beginn seiner Amtszeit als "obsolet"
bezeichnet. Diese Äußerung nahm er zwar teilweise zurück, er besteht aber
darauf, dass die europäischen Nato-Partner mehr Geld für Verteidigung ausgeben
- in dieser Frage kann er auf einen breiten, überparteilichen Konsens in
Washington vertrauen.












Offensivere Sicherheitspolitik
AKKs richtiger Plan birgt Gefahren




Mehr Auslandseinsätze, mehr Geld für Rüstung, die
Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrates - Annegret
Kramp-Karrenbauer will offensiver werden in der deutschen
Sicherheitspolitik. Nicht alle Forderungen sind sinnvoll, aber
mindestens die Diskussion darüber-




Mit Hü und Hott gehts weiter!
wenn man aber mal die Länder betrachtet und deren Regierung dann sind da schon ein paar hirntote Präsidenten dabei.
[b]Leider stimmt deine Aussage Schweinewilli
[/b]
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