Der polnische Kalender - lustich.de


Der polnische Kalender

Zu SchnurrerSchnurrer
aus Venlo
sagte am 01.12.2019 um 17:28









Hahahaha, der ist gut
Was macht Polen am 2. Advent?
Dann nimmt er einen Schneidbrenner oder eine Panzerfaust
Paar Tipps




1. Der Facebook-Trick


Uhr zu
verkaufen, Sofa abzugeben oder übers Wochenende verreist: Auf Facebook posten
Nutzer alle möglichen privaten und halbprivaten Informationen, die auf den ersten
Blick unkritisch erscheinen. Für Einbrecher können solche öffentlichen Posts
jedoch eine wahre Fundgrube sein. Sie verraten ihnen, ob etwa wertvoller
Schmuck oder teure Unterhaltungselektronik in einem Haushalt zu finden sind.





Wer seine
anstehende Urlaubsreise in sozialen Netzwerken kundtut, macht es Einbrechern
unnötig einfach. Früher achteten Sie auf überfüllte Briefkästen, heute lesen
sie in sozialen Netzwerken mit. Seine Urlaubsreise nach Miami anzukündigen, wie
in diesem Post, ist deshalb keine gute Idee.











3 Tipps, um
Einbrecher nicht über Facebook einzuladen


Für
Einbrecher ist es ein Leichtes, Facebook-Beiträge auszulesen - vor allem bei
öffentlichen Posts. Geizen Sie deshalb mit Ihren Daten:






Posten Sie keine Informationen,
die Rückschlüsse über ihre Wertsachen ermöglichen.
Geben Sie in sozialen
Netzwerken nicht ihre Abwesenheit (Urlaub, Dienstreise, etc.) bekannt.
Kontrollieren Sie regelmäßig
die Privatsphäreeinstellungen Ihrer Accounts.

[b]

2. Der Beerdigungstrick[/b]


Die Masche
ist so dreist wie pietätlos: Manche Einbrecher durchforsten die Todesanzeigen
in Zeitungen, um die Adresse der Trauernden sowie das Datum der Beerdigung
herauszufinden. Wenn die Beerdigung stattfindet, schlagen sie zu. Ungewollte
Störungen durch die Bewohner sind somit praktisch ausgeschlossen.
Kondolenzbriefe mit Bargeld, die in der Wohnung aufbewahrt werden, können für
die Kriminellen ein zusätzlicher Anreiz sein.





[b]Tipp: Geben
Sie in der Todesanzeige nicht Ihre eigene Adresse, sondern die des Bestatters
an. Er kann die Trauerpost weiterleiten.[/b]





3. Der Trick mit dem trojanischen Sofa


Nachdem sich
Einbrecher ein Haus ausgeguckt haben, fingieren sie eine Möbellieferung. Sie
klingeln bei den Nachbarn, die einen Ersatzschlüssel haben. Eindringlich bitten
sie darum, in das anvisierte Haus gelassen zu werden. Man wolle nur schnell das
bestellte Sofa abstellen und bei einer erneuten Anfahrt würden zusätzliche
Kosten anfallen. Sollten die Nachbarn zu gutgläubig sein, sind die Einbrecher
am Ziel.





So sind
Wohnungseinbrüche versichert


Die Schäden
nach einem Einbruch übernimmt die Hausratversicherung. Die
Hausratversicherung ersetzt den Wiederbeschaffungspreis für gestohlenes oder
irreparables Inventar, die Reparaturkosten für beschädigte Einrichtungsgegenstände
und eine Wertminderung bei beschädigten aber noch uneingeschränkt nutzbaren
Gegenständen.





4. Der Krankenhaus-Trick


Einbrecher
nutzen zwei Maschen, um Krankenhauspatienten um ihr Hab und Gut zu bringen.






Sie brechen die Spinde der Patienten
auf, wenn das Krankenzimmer gerade unbewacht ist.
Oder sie spionieren Namen und
Adressen von Patienten aus, die sie für alleinstehend halten.
Anschließend brechen sie in deren Wohnungen ein - ohne Gefahr zu
laufen, vom Eigentümer behelligt zu werden.




[b]Tipp: Sorgen
Sie während Ihres Krankenhausaufenthalts dafür, dass Ihr Haus oder Wohnung
nicht verlassen aussieht.[/b]





5. Der Plastik-Trick


Überquellende
Briefkästen zu beobachten war gestern. Einbrecher haben neue Methoden
entwickelt um herauszufinden, ob ein Haus aktuell bewohnt ist oder nicht. Eine
bekannte Masche funktioniert mit kleinen Plastik-Streifen. Einbrecher klemmen
die teils transparenten Plastikteile zwischen Tür und Türrahmen oder an Garten-
oder Garagentor. Ist der Plastikstreifen nach mehreren Tagen immer noch am
selben Platz, können die Einbrecher sicher sein, dass die Bewohner verreist
sind.





[b]Tipp: Bitten
Sie Ihre Nachbarn, nach dem Haus zu sehen, wenn Sie länger verreist sind.[/b]
Auf jeden Fall wachsam sein, eine gut funktionierende Nachb***afft tut in jedem Fall gut
Schreibe jetzt eine Antwort!



?>