Finnlands Ministerpräsidentin

Zu SchweinewilliSchweinewilli
64 aus Colonia Claudia Ara Agrippinensium
sagte am 07.01.2020 um 19:09

Sanna Marin spricht über viertägige Arbeitswoche mit sechs Stunden pro Tag
Finnlands neue Ministerpräsidentin Sanna Marin, 34, hat eine viertägige
Arbeitswoche mit sechs Stunden pro Tag ins Gespräch gebracht. Es handelt
sich allerdings um keine aktuelle Regierungsforderung.


Mehrere Monate bevor sie Anfang Dezember eine der jüngsten Regierungschefinnen der Welt
geworden ist, hat sich Sanna Marin aus Finnland für das Konzept einer
viertägigen Arbeitswoche und eines sechsstündigen
Arbeitstagesausgesprochen. Finnland hat derzeit wie Deutschland eine
achtstündige und fünftägige Arbeitskultur. Marin führt eine
Fünf-Parteien-Koalition der Mitte und der Linken an. Die 34-Jährige ist
Mutter eines Kindes.

Anlässlich des 120-jährigen Bestehens der
Sozialdemokratischen Partei (SDP) in Turku im August sprach Marin über
einen Testlauf für eine solche kürzere Arbeitswoche. Die Zeitung „New Europe
aus Brüssel berichtete Anfang dieser Woche darüber – und erweckte damit
den falschen Eindruck, dass es sich um eine aktuelle politische
Initiative nach Marins Wahl zur finnischen Ministerpräsidentin handele.

„Ich
glaube, die Menschen haben es verdient, mehr Zeit mit ihren Familien,
Angehörigen, Hobbys und anderen Aspekten des Lebens wie der Kultur zu
verbringen. Dies könnte der nächste Schritt für uns im Berufsleben
sein“, sagte Marin demnach im August in Turku. Die damalige
Verkehrsministerin stellte auch klar, dass es sich um ein politisches
Ziel der finnischen SDP-Partei handele und nicht um offizielle
Regierungspolitik.

In Schweden ist die kurze Arbeitswoche schon Realität

Das skandinavische Land befasst sich seit Jahren mit flexiblen
Arbeitszeiten. So besitzen derzeit schon Arbeitnehmer das Recht, ihren
Arbeitsbeginn in einem Drei-Stunden-Fenster flexibel anzupassen.

Der
lediglich sechsstündige Arbeitstag ist bereits Realität in Finnlands
Nachbarland Schweden. Nach zweijähriger Umsetzung sind die Mitarbeiter,
die trotz nur sechs Stunden voll bezahlt werden, zufriedener, gesünder
und produktiver, heißt es. Andere kritisieren allerdings die nicht
gerade geringen Kosten, entspricht dies doch einer 25-prozentigen Gehaltserhöhung, und ein hektisches Arbeiten ohne Pausen.

Im vergangenen November versuchte Microsoft in Japan, die Vereinbarkeit
von Beruf und Familie zu verbessern, indem es ein dreitägiges Wochenende
für seine Mitarbeiter einführte.
Die Ergebnisse zeigten, dass die Produktivität um beachtliche 39,9
Prozent stieg. 92 Prozent gaben zum Ende des Tests an, dass sie mit dem
Projekt glücklich waren. Auch Wissenschaftler wie zuletzt Adam Grant
hatten sich für weniger Arbeitszeit ausgesprochen und argumentiert, dass
die Angestellten dann effektiver arbeiten würden.




Quelle: Welt


Dafür dann Rente nicht ab 67 sondern :

Darauf läuft es wohl hinaus.Ich bin froh das ich schon Rentner bin.
Ja, aber dafür nehmen die Wehwehchen
oh jaaaaaaaaa oh jaaaaaaaaaaa ,wem sagst du das
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