Coronavirus stammt aus Schlangen

Zu SchweinewilliSchweinewilli
64 aus Colonia Claudia Ara Agrippinensium
sagte am 27.01.2020 um 09:47

[b]Ein Rätsel um den Ausbruch des tödlichen Coronavirus in China
scheint gelöst: Forscher finden den mutmaßlichen Überträger des
Erregers - nach genetischen Analysen handelt es sich dabei um zwei
giftige Schlangenarten. Und womöglich hat der Mensch zur Entstehung des
Virus beigetragen.[/b]


Der Ursprung des neuartigen Coronavirus, das eine
Epidemie mit bisher 17 Toten in China ausgelöst hat, ist womöglich
gefunden: Chinesische Forscher haben zwei Tierarten identifiziert, von
denen aus der Erreger auf den Menschen übergesprungen sein könnte. Bei
beiden handelt es sich um Schlangen - um die Chinesische Kobra und den
sogenannten Vielgebänderten Krait.




Panorama 23.01.20 Virus-Sperrgebiet größer als NRW Wuhans überfüllte Kliniken weisen Kranke ab

Besonders der Vielgebänderte Krait gilt als äußerst giftig, sein Biss
kann für Menschen tödlich sein. Die ebenfalls giftige Chinesische Kobra
zählt zu den am weitesten verbreiteten Giftschlangen in China. Beide
Arten sind vor allem im Südosten Chinas beheimatet.

Anhand von Virusproben, die infizierten Patienten entnommen wurden,
haben chinesische Forscher den genetischen Code des Erregers bestimmt,
bei dem es sich um eine beim Menschen zuvor unbekannte Virusart aus der Familie der Coronaviren
handelt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten dem Virus den
vorläufigen Namen 2019-nCoV gegeben. Es ist eng verwandt mit dem Sars-
und Mers-Virus, die beide in den vergangenen 17 Jahren Pandemien mit
jeweils Hunderten Toten ausgelöst hatten.

Die Forscher um Wei Ji von der Universität in Peking haben für ihre im "Journal of Medical Virology" veröffentlichte Studie
das Genom von insgesamt fünf Proben von 2019-nCoV mit 217 ähnlichen
Viren verglichen, die einer Vielzahl von Tierarten entnommen worden
waren. Die genetischen Analysen ergaben zum einen, dass das neue Virus
Ähnlichkeit mit bereits in Fledermäusen gefundenen Viren aufweist.
Allerdings kämen in genetischer Hinsicht letztendlich nur Schlangen als
jene Wirte infrage, von dem der Erreger auf den Menschen übersprang.

2019-nCoV könnte auch eine Vermischung aus
Fledermaus- und Schlangenviren sein, mutmaßt Gesundheitsforscher Peter
Rabinowitz von der University of Washington in Seattle gegenüber "New
Scientist". Dies könne dann geschehen, wenn Arten dieser Tiere nah
beieinander gehalten würden, wie es auf Handelsmärkten der Fall sein
könne. Der Mensch hätte demnach also zur Erschaffung des Virus in
gewisser Hinsicht selbst beigetragen.

*Datenschutz

Die Analysen der Forscher um Wei Ji decken sich mit den Erkenntnissen
über den Ausbruchsort der Virus-Epidemie: einem Fisch- und Geflügelmarkt
in der chinesischen Metropole Wuhan. Denn dort werden neben anderen
Nutztieren auch Wildtiere wie Schlangen und Fledermäuse zum Kauf
angeboten. Die Forscher vermuten demnach, dass das Virus beim direkten
Kontakt von Menschen mit infizierten Schlangen übertragen wurde.

Der
deutsche Virologe Jonas Schmidt-Chanasit bezweifelt im Gespräch mit ntv
jedoch, dass die Studie stichhaltige Belege dafür liefert, dass
Schlangen die Überträger des Virus sind. Wissenschaftlich gebe es keine
Belege dafür. Die Analysen der chinesischen Forscher bezeichnet
Schmidt-Chanasit zudem als "falsch". Zudem gingen Experten davon aus, so
der Virologe, dass es sich bei dem Überträger des Virus um ein
Säugetier handelt. Dass es Schlangen sein sollen, bezeichnet
Schmidt-Chanasit als "vollkommen absurd".

Andere Studie sieht Fledermäuse als Ursprung
Bereits
am Dienstag erschien im Fachmagazin "Science China Life Sciences" eine
Studie, die nach Ähnlichkeiten des neuen Virus mit anderen Erregern
suchte. Demnach besteht eine enge Beziehung zwischen dem in Wuhan
auftretendem Erreger und einem in Fledermäusen auftretendem Virus.

"Es
wäre die logische und naheliegendste Schlussfolgerung, dass Fledermäuse
der natürliche Wirt des Wuhan-CoV sind, auch wenn es wahrscheinlich
ist, dass es einen oder mehrere Zwischenwirte bei der
Übertragungskaskade von Fledermäusen zu Menschen gab", schrieben die
Autoren, die an verschiedenen Forschungsinstituten in China arbeiten.
Darüber, welche Tiere Zwischenwirte sein könnten, stellten die
Wissenschaftler in dem Artikel keine Vermutungen an.

Die Krankheit
brach erstmals Ende Dezember in Wuhan aus. Der Handelsmarkt wurde
bereits Anfang Januar geschlossen. Mittlerweile hat die chinesische
Regierung praktisch auch ganz Wuhan abgeriegelt. Das Virus hat sich aber
mittlerweile in großen Teilen Chinas und auch über die Landesgrenzen
hinaus verbreitet. Die Krankheit ist bereits in Japan, Südkorea, Taiwan,
Thailand und den USA nachgewiesen worden.

Weil immer mehr Menschen mit Grippesymptomen auf das neue Virus getestet werden,
nimmt die Zahl der bestätigten Fälle weiter zu. Bis zuletzt wurde das
Virus bei 571 Menschen nachgewiesen, wie die chinesische
Gesundheitsbehörde berichtete. Darunter sind demnach 95 schwere Fälle,
die alle in der Provinz Hubei mit der Metropole Wuhan liegen.




Quelle: ntv.de, kst


Behandlungserfolge im Kampf gegen Coronavirus
Bei der Behandlung von Patienten mit dem neuen Coronavirus haben
chinesische Ärzte erste Erfolge gemeldet. Wie die amtliche
Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, habe sich der Zustand von elf
infizierten medizinischen Kräften verbessert. Die klinischen Symptome
seien unter Kontrolle gebracht worden. Das Fieber und andere Beschwerden
seien zurückgegangen. Zudem seien Testergebnisse für das Virus danach
negativ gewesen. Details über die Art der Behandlung im
Xiehe-Krankenhaus der schwer betroffenen Metropole Wuhan in Zentralchina
wurden nicht berichtet.
Diese Maßnahmen von China wären bei uns undenkbar. Stelle Dir vor Köln wird isoliert? Da würde die ganze Industrie und Geschäftswelt votieren.
Erste Erfolge sichtbar.........Okay wenn das von Schlangen kommt dann werde ich mich auch vorläufig nicht mehr in eine Einkaufschlange stellen, wegen daer Antseckungsgefahr
Brüller + Schenkelklopfer
Hahaha, der ist gut! Endlich mal was witziges
Klaus


Heute lange aufbleiben bei dem Ideeneinfall!
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lieber Sniffi der lachende Haarzopf über mir sieht sehr verdächtig nach Coronavirus aus
Schweini auch bei Dir:
na nun haben wir in Deutschland auch schon 5 bestätigte Fälle.Aber den Leuten geht es noch soweit gut.
Allerdings beginnt die chinesische Wirtschaft doch langsam an zu zittern.Wenn die Betriebe in China nach der Zwangspause wieder öffnen werden bestimmt eine Menge Leute nicht am Arbeitsplatz erscheinen.Mal sehen wie das weitergeht.


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