Gehirne von Rauchern altern schneller

Zu SchweinewilliSchweinewilli
65 aus Colonia Claudia Ara Agrippinensium
sagte am 05.02.2020 um 09:08

[b]Lungenkrebs, Herzinfarkt, Leberzirrhose: Dass regelmäßiges
Rauchen und Trinken der Gesundheit schadet, ist nichts Neues. Forscher
zeigen nun, dass auch das Gehirn in Mitleidenschaft gezogen wird - wenn
auch deutlich geringer als andere Organe. [/b]


Regelmäßiger Alkohol- und Tabakkonsum lässt das Gehirn
etwas schneller altern. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die
mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) Aufnahmen des Gehirns mit den
Rauch- und Trinkgewohnheiten der Menschen in Verbindung gebracht haben.
Das Team um Arthur Toga von der University of Southern California in Los
Angeles stellt seine Ergebnisse im Fachmagazin "Scientific Reports" vor.




Wissen 14.02.19 Die Wissenschaft hat festgestellt ... Normale und E-Zigaretten beeinträchtigen Lunge gleichermaßen

"Es ist bekannt, dass bestimmte Lebensgewohnheiten mit einem
beschleunigten Abbau in bestimmten Gehirnregionen verbunden sind",
schreiben die Forscher. Wie sich das Rauchen und Trinken sowie
genetische Faktoren auf die Alterung der Strukturen im ganzen Gehirn
auswirkten, sei jedoch weitgehend ungeklärt. Deshalb griffen Toga und
Kollegen auf Daten der "UK Biobank" zurück, in der Scans des gesamten
Gehirns mit Lebensgewohnheiten der Probanden verknüpft sind.

Von
den 17.308 Magnetresonanztomographie-Aufnahmen verwendeten die
Wissenschaftler 30 Prozent, um mittels KI ein statistisches Modell zu
trainieren. Sie brachten dem Modell bei, aufgrund der MRT-Bilder das
relative Gehirnalter eines einzelnen Probanden zu ermitteln. Das ist das
Gehirnalter einer Person im Vergleich zum durchschnittlichen
Gehirnalter seiner Altersgenossen. Es zeigt also an, ob das Gehirn älter
oder jünger ist als es dem tatsächlichen Alter entspricht. Mit dem
trainierten Modell ermittelten sie dann das relative Gehirnalter der
übrigen 70 Prozent der Probanden.

Rauchen lässt Gehirn jährlich um elf Tage altern
Das Team um
Toga fand statistisch bedeutsame, wenn auch geringe Einflüsse des
Rauchens und des Alkoholkonsums auf das relative Gehirnalter. Jedes
Jahr, in der eine Person täglich oder fast täglich eine Packung
Zigaretten raucht, lässt das Gehirn demnach um zusätzlich 0,03 Jahre
altern, also etwa um elf Tage. Jedes Gramm Alkohol mehr, das eine Person
pro Tag zu sich nimmt, erhöht das relative Gehirnalter um 0,02 Jahre.
Das entspricht in etwa sieben Tagen im Jahr. Die Forscher fanden keinen
Hinweis darauf, dass die Auswirkungen des Alkoholkonsums auf das Gehirn
die Auswirkungen des Tabakkonsums beeinflussen oder umgekehrt.


Die Wissenschaftler untersuchten auch die Effekte von mehr als
500.000 Punktmutationen auf das Gehirnalter. Das sind Veränderungen an
einzelnen Basenpaaren im Erbgut. Lediglich bei einem Gen fanden sie
einen statistisch bedeutsamen Zusammenhang. Das Gen - MAPT genannt -
sorgt für die Herstellung des Tau-Proteins, das auch mit der Entwicklung
von Demenz und der Parkinson-Krankheit in Verbindung steht.

Toga
und Kollegen gestehen ein, dass die Zusammenhänge nicht besonders groß
sind. Allerdings seien alle Probanden Menschen mit normalen
Gehirnfunktionen. Wenn Personen mit eingeschränkten Gehirnfunktionen in
eine Untersuchung einbezogen würden, könne das Ergebnis deutlicher
ausfallen.

Vor zwei Tagen erst hatten britische Forscher ihre Studie vorgestellt, in der sie festgestellt hatten, dass das Lungengewebe bei Ex-Rauchern sich regeneriert. Es sei also nie zu spät, aufzuhören.

Quelle: NTV.de hny/dpa


es geht eigentlich nur ums Hirn und die Lebenserwartung, nicht generell ums Rauchen.Über die Schädlichkeit vom Rauchen ist wohl schon jeder blöde Witz gerissen worden den man in diesem Zusammenhang reißen konnte.
Spaßbremse
SchweinI ich habe mal ne Frage, wenn ich jetzt aufhöre mit rauchen, dann müßte doch mein Hirn Gesünder werden, ich ich Jünger aussehn, wie lange dauert so was????
Solange wie du geraucht hast, also etwa 40 Jahre
Sehr düstere Prognose Sniffi da müßt ich ja 90 Jahre alt werden, so Alt wurd keiner aus unserer Verwandschaft, also werde ich dann Alt un Grau sterbseln......eigentlich Schade
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dreamies.de[/center]
Gugu was schreibst du denn da fürn Quatsch, ein Bier verkürzt das Leben um 4 min und ne Kippe um 2 min, da bin ich eigentlich schon Tod



Früher wars Bier sehr billig, und geraucht habe ich wie ein Schlooot
das ist ja eine sehr schlechte Prognose, aber Helmut Schmidt, der ist aber Uralt geworden trotz Zigaretten wie erklärst du das??
das kommt ja nicht von mir Klaus, ich rauche auch und trinke auch mal ein Bier, also müsste ich auch schon ins Gras gebissen haben
Lieber Klaus,du weist doch das Räucherware sich besser hält wie eingelegt in Salzlake.Und bei Schmitti war das nun mal der Fall.
Vor laufender Kamera hat er sich nahtlos die Nächste Zigi an dem noch in der Hand haltenden glühenden Stummel angezündet.
Kein Quatsch von Gugu. Hätte ich nicht gearbeitet, wäre ich heute 101 tsd Jahre alt
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dreamies.de[/center]
PUUH ich sags euch, ich bin soooo froh, dass ich dieses Laster endlich hinter mir habe...tausend mal versucht aufzuhören und bei 1001 hats dann geklappt...
Ob er Raucher war ist nicht bekannt.
Man weiß nur dass er nicht ganz dicht ist.


Im Klartext reif für die Klappsmühle!




[b]Die AfD gibt
weitere Details zu dem spektakulären Erbfall bekannt, welcher der Partei
mehrere Millionen Euro einbringen dürfte. Der Erblasser ist demnach ein
Erfinder aus Bückeburg. Nach dessen Tod soll erst die Polizei das Testament
entdeckt haben. Und laut AfD gibt es auch noch eine weitere Erbschaft.[/b]


Die AfD hat
neben den Millionen eines Ingenieurs aus Niedersachsen auch noch ein zweites,
kleineres Vermögen geerbt. Bei der Erbschaft, auf die der inzwischen
ausgeschiedene Bundesschatzmeister, Klaus Fohrmann, in seiner Rede auf dem
Parteitag in Braunschweig angespielt habe, handele es sich um eine weitere
Erbschaft, "für die wir auch sehr dankbar sind", sagte der
stellvertretende AfD-Bundesschatzmeister, Carsten Hütter.


Diese
Erbschaft sei aber von der Summe her "nicht annähernd vergleichbar"
mit dem Vermögen, das ein Erfinder aus Bückeburg der AfD
hinterlassen habe. Zu Gerüchten, der Ingenieur habe seine Münzen und
Goldbarren nicht bei der Bank aufbewahrt, sondern versteckt, sagte Hütter:
"Ich habe den Eindruck, dass es sich um einen Menschen handelt, der seine
Sachen selbst verwaltet hat." Der Mann habe offensichtlich sehr
zurückgezogen gelebt. Nachbarinnen in Bückeburg, wo der Ingenieur in einem
schlichten Mehrfamilienhaus lebte, sagten, sie hätten nicht gewusst, dass dort
ein vermögender Mann gewohnt habe.


Von dem
Testament des Mannes aus Niedersachsen hatten in der AfD zunächst nur wenige
Funktionäre gewusst. Er selbst habe beispielsweise erst vor etwa fünf Wochen
erfahren, dass der Nachlassgeber durch Suizid aus dem Leben geschieden sei. Der
Ingenieur sei der AfD in Niedersachsen nicht als Sympathisant der Partei
bekannt gewesen.


Schriftstück im Wohnhaus gefunden


Die
Staatsanwaltschaft in Bückeburg erklärte auf Anfrage: "Es gab im Juli 2018
ein Todesermittlungsverfahren, dieses hat keine Anhaltspunkte für
Fremdverschulden ergeben." Der Nachlass des Mannes sei von der Polizei
gesichert worden. Dabei hätten die Beamten "ein Schriftstück im Wohnhaus
gefunden, das dem Nachlassgericht übergeben wurde". Das Gericht habe dann
die rechtlichen Details des Erbfalls geprüft. Weitere Einzelheiten nannte die
Justiz nicht.


Das Vermögen
soll aus Immobilien, Goldmünzen und Goldbarren bestehen. Unter dem Namen des
Ingenieurs sind mehrere Patente registriert. Der Nachlass wird im
Rechenschaftsbericht der AfD für 2018 aufgeführt. Zu Fragen von
AfD-Mitgliedern, weshalb die Partei trotz dieses Geldsegens noch im vergangenen
Dezember einen Spendenaufruf gestartet hatte, sagte Hütter: "Ende 2019 war
noch nicht klar, wann wir vollumfänglich darüber würden verfügen können".
Auch jetzt seien noch nicht alle Fragen abschließend geklärt. "Es ist -
Stand jetzt - kein weiterer Erbe zu erkennen", erklärte Hütter. Fohrmann
hatte sein Amt als Bundesschatzmeister im Januar abgegeben - wie es hieß, aus
persönlichen Gründen.


Aus Sicht
der AfD kommt der Geldsegen zur rechten Zeit. Die Partei hatte wegen drohender
Strafzahlungen für illegale Parteispenden Rückstellungen in Höhe von rund einer
Million Euro gebildet. Am Mittwoch war bekannt geworden, dass ein Berliner
Unternehmer der Thüringer AfD vergangene Woche 100.000 Euro gespendet hatte.
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