Kennst du die Gartenvögel???

Zu Klaus53Klaus53
57 aus Hallorenstadt
sagte am 13.05.2020 um 16:25

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Blaumeise
09:35 Uhr

Aktualisiert am:
24. April 2016
03:27 Uhr















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Zu unserem Beitrag "Futterspenden als Rettung für das Rebhuhn" (Ausgabe am 4. April):


Mit Interesse habe ich den Artikel „Futterspenden als Rettung für das
Rebhuhn“ gelesen. Ihrem Redaktionsmitglied Frank Weichhan kann ich nur
beifügen, es ist Rettung in letzter Minute, wenn es nicht schon fünf
nach zwölf ist. Es ist ehrenwert, dass sich die Jäger und Landwirte die
Zeit genommen haben, um Futtereimer zu bauen. Leider befürchte ich, dass
es vergebene Liebemühe ist. Denn wie will man ein Tier retten, das am
Ende einer Nahrungskette steht?


Durch den einseitigen Schutz der Greifvögel werden nicht nur das
Rebhuhn, sondern auch die vielen Singvögel kaum eine Chance haben, sich
auf Dauer zu vermehren. Bei dieser Gelegenheit möchte ich gerne mal das
Thema aus Sicht der Singvögel betrachten und ein paar Zahlen und
Gedanken aufschreiben, über die es wert wäre, auch mal in den Medien zu
berichten. Meiner Meinung nach wird seitens des Naturschutzbundes NABU
in der Presse, und intensiv im Internet einseitig über den
Greifvogelschutz berichtet.



Nicht, dass Sie mich nun falsch verstehen, auch ich sehe gerne einen
Wanderfalken, Habicht oder Bussard am Himmel stehen, nur sollte alles im
Gleichgewicht bleiben und nicht einseitig geschützt werden. Durch die
nachfolgenden Zeilen möchte ich aufzeigen, dass der Greifvogelbestand
nicht nur große negative Auswirkungen auf die Rebhühner, sondern vor
allem drastisch auf die heimische Vogelwelt hat. Der heute durch den
Vogelschutz zuständige NABU sollte sich über folgende Zeilen und vor
allem die Zahlen Gedanken machen:

Sperber (circa 18.000 Brutpaare) tragen zu einer
starken Bestandsreduzierung der Vogelbestände bei, da sich diese
grundsätzlich von kleinen Vögeln (zum Beispiel: Zaunkönig, Eisvogel) bis
mittelgroßen Vögeln (Singdrosseln, Amseln und Staren) ernähren. Das
Sperbermännchen schlägt grundsätzlich nur Kleinvögel bis maximal eine
Amsel. Das Sperberweibchen dagegen schlägt Kleinvögel und in den
Wintermonaten auch Tauben. Es ist aber nicht in der Lage, mit einer
geschlagenen Taube wegzufliegen. Da die Taube für ein Sperberweibchen
das größte Beutetier überhaupt ist, dauert es sehr lange bis die Taube
getötet ist. Oftmals wird die Taube bei lebendigem Leib langsam
aufgefressen, bis sie letztlich stirbt.


Wenn man bedenkt, dass jeder Sperber täglich ein bis zwei Kleinvögel
zur Nahrungsaufnahme schlägt und während der Aufzucht seiner Jungen
wesentlich mehr benötigt, dann kommt man auf utopische Verluste in der
Vogelwelt. Bei nur einem einzigen Beutetier pro Tag kommt man sage und
schreibe auf über 13 Millionen Kleinvögel, die jährlich durch den
Sperber reduziert werden (36.000 Sperber x 365 Tage = 13.140.000)!


Man darf hierbei auch nicht außer Acht lassen, dass diese nützlichen
Vögel wie Meisen, Finken und so weiter im Sommer Millionen von Insekten
und schädlichen Kleinkäfern fressen, die sich durch die Reduzierung nun
mehr stark vermehren. Die Population der Kleinvögel geht sichtbar zurück
und einige Bestände nehmen enorm ab. Habicht (ca. 15.000 Brutpaare).


Beim Habicht kann man die gleiche Rechnung mit einem
Beutetier pro Tag aufstellen. Hier ist die Palette der infrage kommenden
Tiere mit Amseln, Staren, Tauben, Hühnern, Fasanen, Kaninchen und
kleineren Hasen wesentlich vielseitiger als beim Sperber. Bei dem
genannten Habichtbestand kommt man pro Jahr immerhin auch auf knapp elf
Millionen Beutetiere (30.000 Habichte x 365 Tage = 10.950.00)!





Heute sieht man zum Beispiel diverse Spechtarten, Buntspechte,
Grünspechte, Schwarzspechte oder Eichhörnchen nur noch ganz selten im
Wald und auf der Flur. Die Beute des Habichtmännchens (Terzel) besteht
überwiegend aus Vögeln bis zur Größe einer Taube. Das Habichtmännchen
ist in der Lage, eine auf dem Erdboden geschlagene Taube wegzutragen und
weiterzufliegen. Das wesentlich größere Habichtweibchen schlägt größere
Vögel, Tauben, Fasane, Hühner, Waldkaninchen und Junghasen. Des öfteren
wird vom NABU damit positiv argumentiert, dass zur Beute des Habichts
auch Rabenkrähen zählen. Das ist aber nicht der Fall, denn eine
Rabenkrähe fliegt dem Habicht entgegen und attackiert ihn in der Luft,
um ihn zu verjagen.


Würde dies ein Vogel machen, der zu den Beutetieren gehört?
Sicherlich nicht, denn der Habicht hätte es ganz leicht, die Krähe von
oben zu schlagen. Sowohl der Habicht als auch der Sperber töten ihre
Beute auch grundsätzlich mit ihren Krallen, indem sie diese in den
Körper der Beute schlagen und fest zudrücken bis das Beutetier innerlich
verblutet. Wanderfalken (ca. 1.300 Brutpaare).


Entgegen der Jagdart der Sperber und Habichte, die ihre Beute sowohl in der Luft als auch auf dem Boden schlagen, schlägt der Wanderfalke grundsätzlich
seine Beute in der Luft. Der Wanderfalke tötet seine Beute ausnahmslos
durch einen Biss in den Nacken, niemals mit den Fängen. Die Fänge dienen
lediglich dazu, die Beute zu halten, um dann, in der Regel noch während
des Fluges, das Beutetier mit dem Nackenbiss zu töten. In der Praxis
ist es so, dass leider nur jeder vierte bis fünfte Angriff durch diese
rasante Jagdart für den Falken zum Erfolg führt. Die anderen
geschlagenen Beutetiere fallen in der Regel zu Boden und verenden.


Da der Wanderfalke grundsätzlich nur Vögel bis zu der Größe einer Taube
schlägt, kann auch hier eine Rechnung angestellt werden. In dieser
Rechnung sollte aber aufgrund der genannten Jadart eine Tötung von
täglich mindestens zwei Beutetieren unterstellt werden. Somit kommt man
auf rund zwei Millionen Vögel! Mir ist es unverständlich, dass der NABU
sagt, dass der Greifvogelbestand keine Auswirkung auf den
Singvogelbestand haben soll. Mit jedem Tier, das getötet wird, reduziert
sich auch der Bestand.


Um den Umfang meines Briefes nicht zu
sprengen, verzichte ich auf die ausführliche Ausführung einer weiteren
Gattung, die ebenfalls zum Rückgang der Singvogelbestände führt, nämlich
die Elstern und Rabenvögeln, die sich ebenfalls stark vermehrt haben
(Bundesschätzung liegt bei 200 000 bis 500 000 Brutpaaren). Nimmt man
hier nur einen Mittelwert von 250 000 Brutpaaren an und unterstellt man,
dass ein Elsternpaar in den Sommermonaten zehn Vogelgelege mit
durchschnittlich fünf Eiern oder Jungvögel ausnimmt, bedeutet dies eine
Reduzierung der Singvogelbestände von ca. zwölf Millionen Tiere.


Die vermeintlichen Vogelschützer sollten sich wirklich einmal Gedanken
darüber machen, wie man die Artenvielfalt der Vogelwelt erhalten kann,
wenn sich die natürlichen Feinde weiterhin so stark vermehren. Aus
diesem Grunde müsste man sich um die Wanderfalken, Habichte und Sperber,
die keine natürlichen Feinde haben und sich immer mehr vermehren,
Gedanken machen.


Ferner müsste unbedingt eine Regelung her, die für Wanderfalken keine
weiteren Brutkästen an Gebäuden, Türmen, Brücken oder noch schlimmer in
oder an Kirchen mehr erlaubt. Zum Schluss möchte ich gerne den
Naturliebhabern raten, sich häufiger in der freien Natur aufzuhalten, um
sich selbst ein Bild von der rasanten Entwicklung der Greifvogelzahl zu
machen.

Die Reviere sind derart überbesetzt, dass
Greifvögel auf bebaute Gebiete als Nistgelegenheit zurückgreifen müssen.
Welcher Tierschützer macht sich die Mühe, sich die Fläche unter einem
Habichthorst oder einem Falkennest in der Live Webcam anzuschauen? Ich
denke, es sollte unsere Pflicht sein, dafür zu sorgen, dass unsere
Enkelgeneration auch noch in den Genuss kommt, am Morgen von den
Gesängen der Vogelwelt geweckt zu werden und dies genießen kann! Auch
hier müsste man unbedingt schnell handeln, denn es ist bereits fünf nach
zwölF
Gibt es das auch als Hör CD?
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Bundspecht
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Stieglitz
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das ist eine Schneule



bei dem fällt mir der Name nicht ein




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Ein Skeleton


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Ein Feuerbroiler
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ein schönes Kerlchen
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trägt auch Federn ist aber kein Vogel
Ist Lakota
Kolkrabe, ganz schlaue Vögel


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