WHO hält Ausrottung des Coronavirus für unwahrscheinlich

Zu schweinewilli01schweinewilli01
119 aus gehört mir nicht
sagte am 13.07.2020 um 11:46

Die Zahl der Neuinfektionen weltweit ist innerhalb eines Tages so stark
angestiegen wie noch nie. Unter den gegebenen Umständen ist eine
Ausmerzung laut WHO fraglich.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist es angesichts der gegebenen Umstände nicht wahrscheinlich, dass das neuartige Coronavirus ausgelöscht wird. Es sei wichtig, eine Anhäufung von Infektionen auszumerzen, sagte Mike Ryan von der WHO. Dann könne man das Schlimmste bei einer zweiten Welle vermeiden und damit auch erneute Ausgangsbeschränkungen und Schließungen.

Allerdings ist die Zahl der Neuinfektionen weltweit binnen eines Tages so stark gestiegen wie noch nie. Die WHO meldet 228.102 neue bekannte Fälle innerhalb von 24 Stunden. Die stärksten Zuwächse verzeichneten demnach die USA, Brasilien, Indien und Südafrika. Der tägliche Anstieg bei der Zahl der Toten blieb mit 5.000 in etwa gleich.




Derzeit wird der WHO
zufolge im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus an mehr als 130
potenziellen Impfstoffen gearbeitet. Rund 30 dieser Kandidaten seien
Impfstoffe auf der Basis von Nukleinsäuren, die anderen herkömmliche
Impfstoffe. Wann die Impfstoffe in ausreichenden Mengen für einen
breiten Einsatz in der Bevölkerung zur Verfügung stünden, könne aber
noch nicht vorausgesagt werden. Schließlich lohnt noch ein Blick auf diejenigen, die Covid-19 hinter
sich haben – die Genesenen. Bisher gibt es kein einheitliches
Meldeverfahren für ihre aktuelle Anzahl. Manche Kreis- und
Landesbehörden weisen sie derzeit nicht aus. Daher liegen die hier von
ZEIT ONLINE recherchierten Werte der gemeldeten Fälle wohl unter der
tatsächlichen Zahl der Menschen, die mittlerweile eine
Covid-19-Infektion überstanden haben. Das RKI versucht, die Zahl für
Deutschland mit einem Algorithmus zu schätzen. Für diese Hochrechnung
werden alle übermittelten Fälle berücksichtigt, auch die ohne Angaben
zum Erkrankungsbeginn.


Quelle Zeit Online

Na dann ...............gute Besserung


Weniger Test`s das bringt weniger Infektionen zu Tage. So, wie es Trump nun fordert.
Der weiß es am Besten!




[b]+++ 17:00 Trump verbreitet
Vorwurf: Infos über Covid-19 seien "alles Lügen" +++ [/b]





*Datenschutz


US-Präsident
Donald Trump hat auf Twitter einen pauschalen Vorwurf unter anderem gegen die
US-Gesundheitsbehörde CDC weiterverbreitet. Die "ungeheuerlichsten
Lügen" seien die, die über die Erkrankung Covid-19 verbreitet würden, schrieb
der Moderator Chuck Woolery am Sonntag auf Twitter. Trump teilte den Tweet am
Montag auf seinem Profil. "Alle lügen. Die CDC, Medien, Demokraten, unsere
Ärzte, nicht alle, aber die meisten, denen wir vertrauen sollen. Ich glaube, es
geht nur um die Wahl und darum, die Wirtschaft davon abzuhalten, sich zu
erholen, wobei es um die Wahl geht. Ich habe es satt."
[b]Ein Armleuchter erster Güte!
[/b]
er sollte mal eine Volkszählung durchführen..........noch bevor die Amerikaner aussterben
Nicht Corona, sondern die Experten sind Trumps Feind
Inmitten
der Pandemie sabotiert die amerikanische Regierung die eigenen
Gesundheitsbehörden und -experten. Vor allem Anthony Fauci wird nun zur
Zielscheibe des Weissen Hauses.

Die
Nachrichten aus Amerika werden immer düsterer. Alabama, Arizona,
Kalifornien, Florida und Texas meldeten diese Woche neue Rekorde bei den
Todesopfern durch das Coronavirus. Gleichzeitig fehlt es erneut an
Tests, und die Auswertung dauert bisweilen Tage.

Den Präsidenten wiederum sorgen andere Zahlen: Zwei Drittel der Amerikaner
sind inzwischen damit unzufrieden, wie er die Corona-Krise handhabt,
deutlich mehr als noch vor drei Wochen (58 Prozent). Nur ein Viertel der
registrierten Wähler vertraut ihm bei Informationen zum Virus, der
Gesundheitsbehörde CDC hingegen trauen drei Viertel der Befragten, dem
Immunologen Anthony Fauci zwei Drittel. Trump sei auf dem besten Weg,
eine zweite Amtszeit zu verspielen, warnte das konservative Meinungsressort des «Wall Street Journal».


Trump
reagiert, wie man es in Krisenzeiten von ihm kennt: Er sieht die
Nachrichten als persönlichen Angriff und drischt zurück. Nur dass der
Feind offenbar nicht das Virus ist, sondern die Überbringer der
schlechten Botschaft – die Gesundheitsexperten im Land.

Informationsfluss gekappt
Andere
Schlüsse lassen die Ereignisse der vergangenen Tage nicht zu. Inmitten
der Pandemie hat das Weisse Haus den Informationsfluss zwischen der
führenden Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and
Prevention) und den Spitälern gekappt. Seit Mittwoch rapportieren Amerikas Spitäler
die Zahl der Corona-Patienten, der verfügbaren Betten und
Beatmungsgeräte an eine neu geschaffene Datenbank des
Gesundheitsministeriums; alternativ können sie die Zahlen auch an die
gliedstaatlichen Gesundheitsämter melden. In jedem Fall aber wird die
CDC umgangen, und Washington sitzt künftig an der Quelle der Daten. Die
Regierung rechtfertigte den Schritt mit einer dringend benötigten
Modernisierung.

Doch
Experten raufen sich die Haare, dass inmitten der Pandemie die
Datenerfassung geändert wird, zumal Spitäler angesichts der Flut von
Patienten ohnehin überlastet sind. «Es ist schwer, das Ganze nicht als
Brüskierung der CDC zu sehen», sagte Saskia Popescu, Epidemiologin an
der University of Arizona, gegenüber dem öffentlichen Radiosender NPR.
Ein Mitarbeiter der CDC verwies vorsichtig darauf, dass man
jahrzehntelange Beziehungen zu Spitälern und Expertise in der
Interpretation der Zahlen habe. Kritiker befürchten, dass die Daten zu
Propagandazwecken verwendet werden und nicht mehr öffentlich zugänglich
und überprüfbar sind.

Es
ist nicht das erste Mal, dass der Gesundheitsbehörde CDC im Kampf gegen
das Virus die Hände durch die Regierung gebunden sind. In den
vergangenen zwei Jahren wurde der Personalstamm der CDC an ihrer
Aussenstelle in Peking, die Gesundheitsgefahren frühzeitig entdecken
soll, um fast drei Viertel gekürzt. Den Versuch der Behörde, im Mai landesweite Richtlinien zur Wiederankurbelung der Wirtschaft zu etablieren, unterwanderte die Regierung,
weil diese «zu bevormundend» seien. Auch den nun herausgegebenen
Leitfaden zur Öffnung von Schulen diskreditierte Trump als «brutal» und
«teuer». Diesmal weigert sich der CDC-Chef Robert Redfield aber, die Richtlinien zu verwässern.

Auch
Anthony Fauci, führender Immunologe Amerikas und seit 36 Jahren Chef
des Nationalen Instituts für Infektionskrankheiten, ist Ziel einer
Verleumdungskampagne geworden. Bereits während der Aids-Pandemie in den
1980er Jahren erarbeitete sich Fauci einen Ruf als kompetenter und
kritikfähiger Experte; George H. W. Bush nannte ihn einmal einen
«Helden».

Ebenso
übernimmt der inzwischen 79-Jährige nun in der Corona-Krise die Rolle
des vertrauenswürdigen Experten. In nüchternen, ungeschönten Worten
steht er den Amerikanern seit März Rede und Antwort, sei es in
Kongressanhörungen oder in Facebook-Livestreams, und zeigt dabei nie
auch nur den Hauch von Arroganz. Geschickt weicht er dabei stets den
Versuchen von Journalisten und Politikern aus, sich vor ihren jeweiligen
Karren spannen zu lassen. Bei seinen Einschätzungen hat er sich zwar
auch schon widersprochen, etwa als er Anfang März noch von
Gesichtsmasken abriet. Doch damals herrschte ein Mangel an Masken, und
es war erst wenig zur Virusübertragung bekannt.

Das Rampenlicht gestohlen
Inzwischen
ist Fauci zu einer Kultfigur geworden: Pfiffige Pandemie-Unternehmer
verkaufen Socken, Tassen und Gebetskerzen mit seinem Konterfei. Brad
Pitt lieferte in einer Late-Night-Show eine Hommage an den
Wissenschafter. So viel Aufmerksamkeit hat Fauci automatisch zum Feind
eines Präsidenten gemacht, der nichts so sehr hasst, wie wenn ein
anderer im Rampenlicht steht. Das Weisse Haus verbot Fauci zunächst
Fernsehauftritte, dann strafte Trump ihn mit Liebesentzug: Seit zwei
Monaten habe er den Präsidenten nicht mehr persönlich zur Pandemie
informiert, räumte Fauci jüngst in einem Interview ein.

Nicht
genug, dass der Präsident den Top-Experten inmitten der Pandemie
schneidet, das Weisse Haus diffamiert ihn nun auch öffentlich. Am
Dienstag veröffentlichte Trumps Handelsberater Peter Navarro einen
Beitrag in der überregionalen «USA Today»
mit dem Titel: «Anthony Fauci hat sich in allem, woran ich mit ihm
gearbeitet habe, geirrt.» Trumps Behauptung, der Beitrag sei nicht
abgesprochen gewesen, wirkte wenig glaubhaft: Am Wochenende hatten
anonyme Quellen aus dem Weissen Haus Listen mit angeblichen Irrtümern
Faucis an Medienhäuser
geschickt, wobei seine Aussagen tendenziös verkürzt worden waren. Ein
Mitarbeiter im Kommunikationsstab teilte zudem auf Facebook eine
despektierliche Fauci-Karikatur.

Fauci
reagiert mit gewohnter Souveränität. Er nannte die jüngsten Angriffe
gegen ihn «bizarr» und erinnerte die Regierung an ihre Aufgabe: «Statt
Spielchen zu spielen, sollten wir uns auf den Kampf gegen das Virus
konzentrieren.»
Die halbe Welt macht sich lustig über die blonde Fön locke, selbst einige aus der eigenen Partei


Er steckt sein Fähnchen wie im Winde


Karikaturisten haben dafür täglich neues Material.


Wenn der blöde Hund mit der Föhnlocke wirklich glaubt das er am 3.11.20 die Wahl gewinnt,dann hat er noch immer nicht geschnallt was im Moment auf der Welt los ist und was passiert.Die halbwegs gebildeten Amis werden ihm hoffentlich eine solche Klatsche verpassen, das er in Zukunft nur noch Golf spielt.Er soll sich am besten mit samt seiner mittelwestlichen Hillybillyfangemeinde aus dem Bibelgürtel ganz schnell abtauchen.Ich persönlich wäre ja für eine Anklage am internationalen Gerichtshof in DenHaag,aber leider kann ich das nicht bestimmen.Die Anklage würde lauten:Unterlassene Hilfeleistung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in über 100Millionen Fällen,Volksverdummung und Unfähigkeit sowie größter Lügner aller Zeiten.Der Münchhausenorden wäre ihm sicher.
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