Eibe -saugiftig

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sagte am 15.07.2020 um 11:17

n und Blätter. Darin sind herzwirksame Substanzen sowie Saponine enthalten, die eine blutauflösende Wirkung haben.




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Weihnachtsstern
Ursprünglich
kommt der Weihnachtsstern aus Mexiko. Zur Weihnachtszeit ist der
Adventsstern eine beliebte Zierpflanze. Die ganze Pflanze ist giftig,
vor allem aber der weißliche Milchsaft. Er tritt aus, wenn man die
Pflanze verletzt. Hauptwirkstoffe sind beta-Amyrin und Germanicol.




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Wasserschierling
Der
Wasserschierling ist in Europa, Nordasien und Nordamerika heimisch. In
Deutschland ist er vor allem im Norden verbreitet. Er wächst bevorzugt
an Teichrändern, in Gräben und in Sümpfen. Alle Pflanzenteile des
Wasserschierlings sind giftig, vor allem aber der Saft des Wurzelstocks.
Bei der giftigen Substanz handelt es sich um Cicutoxin, ein sogenanntes
Krampfgift.




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Goldregen
Der
Goldregen hat seine Heimat in Süd- und Südosteuropa. Wegen seiner
goldgelben Blüten ist der Schmetterlingsblütler in Mitteleuropa als
Zierstrauch in Gärten und Parkanlagen beliebt. Vor allem Blüten, Früchte
und Samen sind giftig. Für Kleinkinder können schon drei bis vier
Früchte oder 15 bis 20 Samen zum Tod führen. Hauptwirkstoffe sind
sogenannte Alkaloide, die auf das Zentralnervensystem wirken.




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Oleander
Der
Oleander gehört zu den Hundsgiftgewächsen und kann als Baum oder
Strauch bis zu fünf Meter hoch werden. Die Blätter sind länglich und
spitz, lederartig und immergrün. Von Juli bis Oktober trägt der Oleander
weiße, rote oder rosa Blüten. Die gesamte Pflanze ist giftig.
Hauptwirkstoff sind Verbindungen, die auf Herz und Kreislauf wirken
(sog. Glykoside).




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Mistel
Die
Mistel ist sowohl in Europa als auch Nordasien verbreitet. Als
sogenannter Halbschmarotzer wächst sie auf Laub- und Nadelbäumen und
entzieht ihren Wirtspflanzen Wasser und Nährsalze. Giftig sind neben den
Stängeln auch Blätter und Beeren. Hauptwirkstoffe sind die sogenannten
Viscotoxine, bei denen es sich um giftige Eiweißgemische handelt.




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Herbstzeitlose
Die
Herbstzeitlose ist in Süd-, West- und Mitteleuropa verbreitet und
wächst vor allem auf feuchten Wiesen sowie in Gärten. Sie erscheint im
Frühjahr.Alle Teile der Herbstzeitlose sind giftig, vor allem aber
Knolle und Samen. Hauptwirkstoff ist Colchizin, das als Zellgift wirkt.
Von den Samen reichen fünf Gramm, um einen Erwachsenen zu töten. Bei
Kindern ist bereits eine Menge zwischen 1,2 und 1,5 Gramm
lebensbedrohlich.




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Fingerhut
Der
Rote Fingerhut kommt vor allem in West- und Mitteleuropa häufig im
Gebirge vor. Außerdem ist er auf Waldlichtungen sowie als Zierpflanze in
Gärten zu finden. Alle Pflanzenteile sind giftig, vor allem aber die
Blätter, Blüten und Samen. Hauptwirkstoffe sind verschiedene Substanzen,
die auf das Herz wirken (z. B. Digitoxin). Bereits 0,3 Gramm
getrocknete Blätter sind für einen Erwachsenen giftig.




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Engelstrompete
Die
Engelstrompete stammt ursprünglich aus Brasilien. Wegen ihrer großen,
schönen Blüten ist sie mittlerweile eine beliebte Kübelpflanze. Alle
Pflanzenteile sind giftig. Hauptwirkstoffe sind Scopolamin, Hyoscyanin
und Atropin, die eine lähmende und berauschende Wirkung haben.




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Blauer Eisenhut
Der
Blaue Eisenhut wächst bevorzugt an feuchten Standorten im Gebirge, an
Bachufern oder als Zierpflanze in Gärten. Alle Pflanzenteile des Blauen
Eisenhuts sind giftig, vor allem aber die Wurzel. Hauptwirkstoffe sind
Alkaloide, die verschiedene Wirkungen auf den Organismus haben können.
Bereits geringe Mengen ab 0,2 Gramm sind giftig.




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Einbeere
Die
Einbeere kommt in Europa und Kleinasien vor. Man findet sie vor allem
in Auwäldern und feuchten Laubwäldern. Die gesamte Pflanze ist giftig,
vor allem aber die Beeren. Hauptwirkstoffe sind Saponine, die
wahrscheinlich als Schutz vor Insekten oder Pilzen dienen. In höheren
Konzentrationen haben Saponine eine hämolytische Wirkung, das heißt sie
können rote Blutkörperchen zerstören. In größeren Mengen schaden sie
auch den Nieren und dem Zentralen Nervensystem.




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Eibe
Die
Eibe ist weit verbreitet. In unseren Breitengraden wächst sie vor allem
in schattigen Wäldern. Sie ist auch häufig als Zierstrauch in Gärten,
Friedhöfen und Parks zu finden.Sowohl Nadeln als auch Samen sind giftig,
vor allem wenn man sie zerbeißt. Der rote, süßlich schmeckende
Samenmantel dagegen ist ungiftig. Hauptwirkstoffe sind Alkaloide. Sie
haben eine starke pharmakologische Wirkun


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