Erst war es nur Klopapier

Zu schweinewilli01schweinewilli01
119 aus gehört mir nicht
sagte am 05.10.2020 um 13:38

[b]50 Jahre nach dem Verkauf der ersten Tiefkühlpizza ist die
Nachfrage so hoch wie nie. Wegen der Corona-Pandemie füllen die
Deutschen ihre Vorratskammern auf.[/b]


Beim Pizzaverbrauch erwartet die Tiefkühlindustrie im Corona-Jahr 2020 einen Rekord. "Der Absatz von Tiefkühlpizza
wird dieses Jahr einen neuen Höhepunkt erreichen", teilte der
Branchenverband Deutsches Tiefkühlinstitut in Berlin der Deutschen
Presse-Agentur mit. "Jeder Bundesbürger isst durchschnittlich 13
Tiefkühlpizzen pro Jahr – Tendenz steigend." Vor zehn Jahren waren es
demnach erst zehn, vor 20 Jahren fünf und vor 30 Jahren nur drei.


Laut Tiefkühlinstitut haben sich die Deutschen seit der Corona-Krise
Ende Februar stärker mit TK-Lebensmitteln versorgt – vor allem mit
Tiefkühlpizzen. "Die Verbraucher versorgen sich mit Tiefkühlkost
einerseits zum sofortigen Verzehr, aber auch zur Bevorratung."


Pizza aus der Tiefkühltruhe boomt in der Corona-Krise

Die Nachfrage nach Tiefkühlkost im Lebensmittelhandel
sei seit der elften Kalenderwoche (9. bis 15. März) zweistellig
gewachsen, hieß es weiter. In der ersten Jahreshälfte 2020 habe die
Warengruppe Tiefkühlpizza den Umsatz um sieben Prozent gesteigert.



Dagegen brach der Konsum außer Haus durch den sogenannten Lockdown
drastisch ein. "Das trifft auch die TK-Hersteller hart, die für die Gastronomie
produzieren. Da wichtige Absatzmärkte wie die Betriebsgastronomie und
die Ausbildungsplatzverpflegung auch weiterhin stark unter dem normalen
Niveau arbeiten."






Vergangenes Jahr wurden in Deutschland mehr als eine Milliarde TK-Pizzen verbraucht – das waren etwa 360.000 Tonnen.






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Die erste Tiefkühlpizza kam vor 50 Jahren in den deutschen Handel. Der Lebensmittelhersteller Dr. Oetker brachte sie 1970 auf den Markt. Die Sorte hieß "Pizza
alla Romana" und war unter anderem mit Tomaten, Paprika, Mortadella und
Mozzarella belegt. "Für zwei Personen sollte sie reichen und war mit
2,95 DM nicht gerade günstig in einer Zeit, in der der durchschnittliche
Arbeitnehmer 1.100 DM im Monat verdiente", heißt es dazu von Dr. Oetker
in Bielefeld.


Verwendete Quellen:

Nachrichtenagentur dpa


Hat sich aber wieder normalisiert.


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richtig so!
oh wie niedlich.............die Vogelmutti
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