Spenden von Bayer und Telekom

Zu schweinewilli01schweinewilli01
120 aus gehört mir nicht
sagte am 18.01.2021 um 10:09

Achtung Klaus!


Jetzt kommt ein längerer Artikel aus der TAZ.Den mußt du nicht lesen,aber er ist, finde ich sehr interresant.


Die
deutschen Konzerne unterstützten einen Verband, der zu dem
Pro-Trump-M*** aufgerufen hat. Und sie sponserten Biden-Wahl-Leugner.


BERLIN taz | Die Deutsche Telekom und Bayer haben eine Gruppe mitfinanziert, die zu der Trump-Demonstration vor der Erstürmung des US-Kapitols
aufgerufen hat. Zudem spendeten sie an republikanische Abgeordnete, die
im Kongress gegen die Anerkennung der Wahl des Demokraten Joe Biden zum
Präsidenten gestimmt haben.


Monsanto – die US-Saatgut- und Pestizidtochterfirma des Leverkusener Chemiekonzerns Bayer – zahlte im vergangenen Jahr 50.000 US-Dollar an den Verband der republikanischen Generalstaatsanwälte (Repu­bli­can Attorneys General Association, kurz Raga). Die Telekom-Tochter T-Mobile USA ließ der Organisation 15.000 Dollar
zukommen. Das zeigen der taz vorliegende Dokumente der
Bundessteuerbehörde IRS. Laut einer Auswertung der Daten, die die
Investigativ-Website Documented für die taz vorgenommen hat, spendete Monsanto der Gruppe seit 2014 insgesamt rund 466.000 Dollar, T-Mobile gab 200.000 Dollar.





Einen Tag vor dem „March to Save
America“ am 6. Januar forderte ein automatisierter Werbeanruf im Namen
einer Raga-Unterorganisation, des Fonds zur Verteidigung des
Rechtsstaats (Rule of Law Defense Fund), zur Teilnahme auf. „Um 13 Uhr
werden wir zum Kapitol ziehen... Wir hoffen, dass Patrioten wie Sie
gemeinsam mit uns weiter kämpfen werden, um die Integrität unserer
Wahlen zu schützen“, sagt die Stimme in der Aufnahme. Documented hat das Audio veröffentlicht, über das auch US-Medien wie die Washington Post oder NBC
berichteten. Bei der Demonstration von Präsident Donald Trump
aufgepeitschte Menschen stürmten im Anschluss das Parlamentsgebäude,
fünf Menschen kamen ums Leben.


Widersprüchliches Dementi

Zwar bestritt
Raga-Geschäftsführer Adam Piper zunächst, dass sein Verband an der
Organisation der Demonstration beteiligt gewesen sei. Am Montag gab die
Raga jedoch Pipers Rücktritt bekannt, ohne diesen zu begründen. Die Tatsache, dass die inzwischen offline gegangene Internetseite der Demonstration laut Documented den Raga-Fonds in der Teilnehmerliste genannt hatte, widerspricht Pipers Dementi.


Die Raga beteiligte sich auch an
der Kampagne, das Wahlergebnis durch Rechtsmittel nachträglich zu
ändern. Republikanische Generalstaatsanwälte von zehn Bundesstaaten
verlangten am 9. November in einem Schreiben an den Obersten Gerichtshof
der USA, bestimmte per Brief eingereichte Stimmen nicht anzuerkennen. Das gaben sie auf einer Veranstaltung der Raga bekannt. Die Vereinigung finanziert die Wahlkämpfe von Republikanern um das Amt der Generalstaatsanwälte in Bundesstaaten.





Höhepunkt der Versuche, Joe Bidens Amtseinführung zu verhindern, war, dass 147 republikanische Kongressmitglieder gegen die Bestätigung des Wahlergebnis stimmten. Mehrere hatten ihre Wahlkämpfe mit Hilfe der Spendenausschüsse von Bayer und T-Mobile
bezahlt. Das geht aus einer Auswertung von Zahlen der US-Wahlbehörde
durch die Forschungsgruppe Center for Responsive Politics hervor.


Geld auch für Klimawandelleugner

Die „Political Action Committees“
(PAC) beider Unternehmen zahlten in den vergangenen beiden Jahren 10.000
Dollar zum Beispiel an den Fraktionsvorsitzenden der Republikaner im
Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy. Blaine Luetkemeyer aus Missouri, der
für die Republikaner im Abgeordnetenhaus sitzt, kassierte von Bayer
5.000 und von T-Mobile 4.000 Dollar. Er ist ein waschechter Klimawandelleugner.
2012 sprach er von der „als falsch entlarvten Wissenschaft der
Erderwärmung“. 2017 begrüßte er Trumps Erklärung, das Pariser
Klimaschutzabkommen zu kündigen. 2019 brachte er zum Beispiel
Gesetzesinitiativen in den Kongress ein, um Zahlungen der USA etwa für
den Klimarat der Vereinten Nationen, den IPCC, zu verbieten. Dieser
würde nur „umstrittene Wissenschaft“ produzieren.


„Wir spenden schon seit vielen
Jahren 50.000 US-Dollar pro Jahr an die Republican Attorneys General
Association (Raga) sowie die Democratic Attorneys General Association
(Daga)“, teilte Bayer der taz mit. Nun warte der Konzern auf das
Ergebnis einer Untersuchung der Raga zu den Vorwürfen. Bayers PAC werde
aber unabhängig davon Spenden an Mandatsträger aussetzen, „die gegen die
Zertifizierung der US-Präsidentschaftswahl gestimmt haben“.





Ein Sprecher der Telekom
verwies auf die Pressestelle der T-Mobile USA, die aber nicht auf eine
Anfrage der taz reagierte. Der US-Website Gizmodo
schrieb sie jedoch, T-Mobile habe viele gewählte Amtsträger beider
Parteien unterstützt, „um eine politische Agenda zu befördern, die die
USA an der Spitze des Mobilfunks hält“. Angesichts der jüngsten
Ereignisse wolle das Unternehmen aber die Spenden seines PACs „neu
bewerten“

Quelle TAZ-Online


Wenn das stimmt, bin ich im Moment sprachlos
Tja ich weiß auch nicht was ich davon halten soll.Plötzlich will es wieder niemand gewesen sein.
Heute hat mir jemand einen Druck gesendet, wo die FFP2 Masken als Blödsinn beschrieben wurden.
Zeitgleich sah ich im Stern TV einen Bericht über FFP2 Masken.
Also die sind voll in Ordnung wenn sie C€ Zeichen mit Prüfnummer haben.
Also wer kommt nur auf solch einen Blödsinn?
das ist Deutschland.............das darfst du nie vergessen.Bei uns geht Sicherheit mit Vorschrift einher.Deshalb stehen wir uns ja immer selbst im Weg.In anderen Ländern lachen die über uns.Aber wir sind halt so.Ob das so gut ist ,weiss ich nicht.
Sieht man ja auch an der Impfstoffbeschaffung
Werbung gelöscht
Schreibe jetzt eine Antwort!