Britische EU-Exporte brechen um 68 Prozent ein

Zu schweinewilli01schweinewilli01
120 aus gehört mir nicht
sagte am 14.02.2021 um 16:16

Die Bilanz der britischen Spediteure ist verheerend: Laut einer
Verbandsumfrage sind die Ausfuhren in die EU in einem Jahr um zwei
Drittel gesunken. Die Regierung in London dementiert: Die Daten könnten
nicht stimmen.

Die Exporte aus britischen Häfen in die EU sind laut einer
Branchenumfrage wegen des Brexits drastisch zurückgegangen: Im Januar
lagen die Ausfuhren aus Großbritannien nach Europa
68 Prozent niedriger, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Das geht
aus einer Befragung des Logistikverbandes Road Haulage Association
hervor, über die der »Observer« berichtet. Verbandschef Richard Burnett
hatte die britische Regierung in einem Brief auf die Probleme
hingewiesen und beklagt, seine Branche sei trotz zahlreicher Warnungen
über Monate hinweg weitgehend ignoriert worden.Obwohl auch die Corona-Pandemie für deutlich weniger Handel sorgt, macht
der Verband vor allem die durch den Brexit entstandenen Formalitäten
und Kontrollen für den drastischen Rückgang verantwortlich. Etliche
Lastwagen blieben auf der Rückfahrt auf den Kontinent leer, da viele
britische Unternehmen ihre Ausfuhren in die EU zeitweise oder
vollständig ausgesetzt haben. Die rund zehntausend Zollmitarbeiter, die
die neuen Formalitäten abwickeln müssen, seien gerade einmal ein Fünftel
des Personals, das nach Schätzung des Logistikverbands notwendig wäre.
Häfen bestätigen Trend, Regierung widerspricht
Die
British Ports Association bestätigte dem Bericht zufolge den massiven
Einbruch der Ausfuhren. Die Regierung hingegen wies die Zahl zurück: Man
erkenne die Daten »nicht an. Dank der harten Arbeit von Logistikern und
Unternehmen, sich auf die Änderungen vorzubereiten, waren die Störungen
an der Grenze bislang minimal, und Frachtbewegungen sind trotz der
Covid-19-Pandemie nahe am normalen Niveau«, hieß es von einem
Regierungssprecher.

Auch Handelsexperten wiesen darauf hin, dass derzeit noch nicht klar
sei, welchen Anteil die Corona-Pandemie habe und welche Probleme sich
mit der Zeit erledigen und den Handel wieder ankurbeln könnten. Außerdem
sei das Frachtvolumen nicht mit dem Wert der exportierten Güter
gleichzusetzen.

Die Handelsprobleme könnten sich allerdings im
Sommer noch verstärken: Erst ab Juli will auch Großbritannien Einfuhren
aus der EU stärker kontrollieren, bis dahin gilt eine Übergangsphase.

Mit
dem Ende der Brexit-Übergangsphase hat sich der Handel zwischen
Großbritannien und der EU erheblich kompliziert: Zwar gelten dank des in
letzter Minute ausgehandelten Handelspakts auf die meisten Produkte
keine Zölle, aber Formulare und Gesundheitskontrollen führen zu
erheblichen Verzögerungen und Unsicherheiten für Betriebe.

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Das mußte ja so kommen.Europa hat es gewußt.....aber die Gentleman von der Insel wollten es ja nicht wahrhaben.Nun haben Sie den Schlamassel.


Aber ist schon ein Hammer, die Tommys haben schon 15 Millionen geimpft Das ist Spitze mit der Sp***
***** Spri*tze
Hape soll geimpft werden


Auch wenn der ganze Corona Scheiss mal beendet ist,dann ist Great Britain immer noch eine Insel die nicht mehr der EU angehört mit allen Rechten und Pflichten.
Duties ( Pflichten )Ein Fremdwort in GB.
Viele Staaten auf der Welt gehören NICHT der EU an
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