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Bonus erst nach Verifizierung: Warum das gesetzlich richtig ist

28. Juli 202612 Minvon Lisa Lustich
Redaktionell geprüft von Lisa LustichLetzte Prüfung:
Symbolbild zur Online-Verifizierung mit Ausweisdokument und digitalem Sicherheitsschloss auf einem Smartphone

Seit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrags am 1. Juli 2021 gelten für Online-Casinos in Deutschland strengere Regeln als in den meisten anderen europäischen Staaten. Ein zentraler Punkt dieser Gesetzgebung betrifft die Ausgabe von Werbeangeboten und Bonuthaben. Viele Verbraucher wundern sich, dass Gratisguthaben oder Freispiele nicht mehr direkt nach der Registrierung auf dem Spielkonto erscheinen. Die Freischaltung erfolgt ausnahmslos erst dann, wenn die Identität der Person vollständig überprüft worden ist. Diese Handhabung ist kein Willkürakt der Plattformen. Sie stellt die direkte Umsetzung gesetzlicher Vorgaben dar, die primär dem Spielerschutz und der Prävention von Kriminalität dienen.

Die gesetzliche Grundlage für dieses Vorgehen findet sich im Glücksspielstaatsvertrag 2021. Insbesondere die Paragrafen 6a und 6b regeln die Führung von Spielkonten sowie die Pflicht zur Identifizierung und Authentifizierung. Gemäß § 6a Abs. 1 GlüStV 2021 darf ein Veranstalter von virtuellen Automatenspielen einem Spieler die Teilnahme am Spiel erst gestatten, nachdem für diesen ein Spielkonto eingerichtet wurde. Die Einrichtung dieses Kontos setzt zwingend voraus, dass der Spieler seine Identitätsdaten angibt und diese Daten vom Anbieter unverzüglich verifiziert werden. Ein Anlegen von temporären Spielkonten ohne Verifikation ist nach dem aktuellen Rechtssystem untersagt.

Die gesetzlichen Grundlagen des Glücksspielstaatsvertrags 2021

Bevor die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) im Jahr 2023 ihre volle Tätigkeit aufnahm, existierten Übergangsregeln mit provisorischen Nutzerkonten. Diese Fristen sind abgelaufen. Der Verordnungsgeber hat in § 6b GlüStV 2021 verankert, dass das Identifizierungsverfahren vor der ersten Spielhandlung abgeschlossen sein muss. Da Bonusguthaben rechtlich als Anreiz zur Spielteilnahme gilt, darf auch dieses Instrument erst nach der Verifizierung gewährt werden. Würde ein Betreiber einen Bonus vor Abschluss des KYC-Prozesses freischalten, würde er dem Spieler einen wirtschaftlichen Vorteil gewähren, der zur Spielteilnahme ohne verifiziertes Konto verleitet. Dies stellt einen klaren Verstoß gegen die Erlaubnisvoraussetzungen dar.

Der Begriff KYC steht für Know Your Customer und bezeichnet die systematische Überprüfung der Identität von Neukunden. Im deutschen Glücksspielrecht greifen die Vorschriften des Glücksspielstaatsvertrags nahtlos in die Vorgaben des Geldwäschegesetzes (GwG) ein. Nach § 11 GwG sind Verpflichtete gehalten, den Vertragspartner vor Begründung einer Geschäftsbeziehung zu identifizieren. Ein Casino-Bonus stellt ein finanzwertes Anreizinstrument dar. Werden Bonuszahlungen ohne Identitätsprüfung gewährt, entsteht ein erhöhtes Risiko für Missbrauch durch Strohmann-Konten oder automatisierte Bots. Die Pflicht zur Identifizierung verhindert, dass kriminelle Akteure anonyme Konten erstellen, um Boni systematisch abzugreifen oder Gelder illegalen Ursprungs zu waschen.

Jugendschutz und Suchtprävention als primäre Schutzziele

Der Schutz von Minderjährigen besitzt im deutschen Rechtssystem Verfassungsrang. § 4 Abs. 3 GlüStV 2021 verbietet die Teilnahme von Minderjährigen an öffentlichen Glücksspielen ohne Ausnahme. Ein Online-Casino kann das Alter einer Person nicht allein durch eine einfache Selbsterklärung im Registrierungsformular prüfen. Jugendliche könnten falsche Geburtsdaten eingeben, um Zugriff auf Gratisboni zu erhalten. Wenn Boni erst nach Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments oder der Nutzung eines elektronischen Identitätsnachweises freigeschaltet werden, wird der Zugang für Personen unter 18 Jahren wirksam blockiert. Die Hürde der Identitätsprüfung schützt Jugendliche vor den Gefahren von Glücksspielanreizen im Internet.

Ein weiterer Aspekt betrifft die Anbindung an das zentrale Sperrsystem OASIS, das in § 8 GlüStV 2021 geregelt ist. Bevor ein Konto vollständig aktiviert und ein Bonus gutgeschrieben wird, muss der Anbieter eine Abfrage bei der Sperrdatei durchführen. Dadurch wird festgestellt, ob für die betreffende Person eine Eigen- oder Fremdsperre vorliegt. Personen, die in der OASIS-Datenbank geführt werden, dürfen weder am Spiel teilnehmen noch Werbeangebote oder Boni erhalten. Die Freischaltung eines Bonus ohne vorherigen OASIS-Abgleich würde den Zweck des Spielerschutzes untergraben, da gefährdete Personen trotz aktiver Sperre zum Spielen verleitet werden könnten.

Die Einbindung in das LUGAS-Überwachungssystem

Neben der OASIS-Sperrdatei verlangt der Gesetzgeber die Anbindung an das Länderübergreifende Glücksspielauswertungssystem, kurz LUGAS. Dieses System umfasst die Limitdatei und die Aktivitätsdatei gemäß § 13 Abs. 2 GlüStV 2021. Über LUGAS wird das anbieterübergreifende monatliche Einzahlungslimit von grundsätzlich 1000 Euro überwacht. Um das Spielkonto eines Nutzers ordnungsgemäß in die Limitdatei einzupflegen, wird eine eindeutige Personenidentifikation benötigt. Wenn ein Bonus gutgeschrieben wird, muss er rechnerisch und buchhalterisch dem eindeutig identifizierten Nutzer zugeordnet werden. Ohne verifiziertes Profil kann keine fehlerfreie Zuordnung im LUGAS-System erfolgen.

Gefahren bei unregulierten Angeboten aus Curaçao und Malta

Auf dem grauen und schwarzen Glücksspielmarkt werben Plattformen mit Lizenzen aus Curaçao oder Malta häufig mit dem Versprechen eines Sofort-Bonus ohne Verifizierung. Solche Angebote widersprechen den deutschen Rechtsnormen vollumfänglich. Bei Anbietern ohne GGL-Lizenz entfällt der Schutz durch die Paragrafen 6a und 6b GlüStV 2021. Dies birgt für Spieler aus Deutschland erhebliche Risiken. Oft verlangen diese unregulierten Plattformen die Verifizierung erst im Moment der beantragten Auszahlung. Weisen die Personendaten dann geringfügige Abweichungen auf oder werden Dokumente nicht anerkannt, verweigern die Betreiber die Auszahlung von Gewinnen und Bonusguthaben.

In Deutschland lizensierte Betreiber kehren diese Reihenfolge im Interesse der Rechtssicherheit um. Indem die Verifizierung an den Anfang des Registrierungsprozesses gestellt wird, herrscht von Beginn an Klarheit über die Identität und die Teilnahmeberechtigung des Spielers. Wenn die Verifizierung erfolgreich abgeschlossen wurde und die Umsatzbedingungen eines Bonus erfüllt sind, steht einer Auszahlung rechtlich nichts mehr im Wege. Das Risiko unerwarteter Konto-Sperrungen zum Zeitpunkt der Gewinnauszahlung wird durch dieses System minimiert.

Moderne Verfahren der Identitätsprüfung in Deutschland

Für die Durchführung der Verifizierung stehen den Anbietern in Deutschland verschiedene behördlich zugelassene Verfahren zur Verfügung. Die GGL prüft im Rahmen des Erlaubnisverfahrens nach § 6c GlüStV 2021, ob die eingesetzten Methoden den Sicherheitsanforderungen entsprechen. Zu den gängigsten Verfahren gehört das Video-Ident-Verfahren, bei dem ein geschulter Mitarbeiter die Ausweisdokumente über eine Kameraverbindung prüft. Dieses Verfahren garantiert eine hohe Sicherheit, nimmt jedoch einige Minuten Zeit in Anspruch.

Zunehmend setzen deutsche Casino-Betreiber auf vollautomatisierte Identifizierungsverfahren. Das Auto-Ident-Verfahren nutzt künstliche Intelligenz zur Überprüfung von Sicherheitsmerkmalen auf dem Ausweisdokument, kombiniert mit einem Biometrie-Abgleich des Gesichts per Smartphone-Kamera. Eine weitere beliebte Methode ist das Bank-Ident-Verfahren. Hierbei erfolgt die Verifikation durch eine Testüberweisung oder über eine bestehende Online-Banking-Schnittstelle des Nutzers. Da Banken in Deutschland bei der Kontöröffnung eine GwG-konforme Identitätsprüfung durchführen müssen, gilt dieser Nachweis als rechtssicher.

Auch die elektronische Identitätsfunktion des deutschen Personalausweises, die sogenannte eID, wird von Anbietern genutzt. Über ein NFC-fähiges Smartphone und die zugehörige PIN lässt sich die Identität innerhalb weniger Sekunden fehlerfrei bestätigen. Sobald eines dieser Verfahren erfolgreich durchlaufen wurde, übermittelt das System das Ergebnis an den Casino-Betreiber. Erst in diesem Moment wird das Spielkonto freigeschaltet und der beanspruchte Bonus auf dem Spielkonto verbucht.

Umsatzbedingungen und Bonusregeln nach § 22a GlüStV 2021

Neben der Verifizierungspflicht legt der Glücksspielstaatsvertrag in § 22a fest, wie virtuelle Automatenspiele gestaltet sein müssen. Die Regeln betreffen auch die Ausgestaltung von Bonusangeboten. Boni dürfen nicht so konzipiert sein, dass sie den Spieler zu unkontrolliertem Spielverhalten verleiten oder das Verlustrisiko verschleiern. Die Bedingungen für die Inanspruchnahme eines Bonus müssen für den Verbraucher vor der Entscheidung zur Verifizierung klar und verständlich einsehbar sein.

Transparenz ist ein wesentlicher Bestandteil der Regulierung. Ein legaler Betreiber muss die Umsatzanforderungen, den Gültigkeitszeitraum und zugelassene Spiele eindeutig benennen. Wenn ein Spieler nach erfolgter Identitätsprüfung einen Bonus akzeptiert, geht er ein transparentes Vertragsverhältnis ein. Die strikte Trennung zwischen Echtgeldguthaben und Bonusguthaben ist dabei auf dem Spielkonto klar darzustellen. Der Gesetzgeber stellt damit sicher, dass Spieler stets den Überblick über ihr eingesetztes Vermögen behalten.

Datenschutzrechtliche Vorgaben der DSGVO beim KYC-Prozess

Die Notwendigkeit der Identitätsprüfung vor der Bonusvergabe wirft bei vielen Nutzern Fragen zum Datenschutz auf. Die Erhebung von Personalausweisdaten, Adressnachweisen und Bankdaten fällt unter die strengen Bestimmungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Nach Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO ist die Verarbeitung personenbezogener Daten rechtmäßig, wenn sie zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist. Da der GlüStV 2021 und das Geldwäschegesetz die Identitätsprüfung ausdrücklich vorschreiben, besitzen die Casino-Betreiber eine gesetzliche Grundlage für die Datenverarbeitung.

Die Betreiber sind verpflichtet, die erhobenen Daten vertraulich zu behandeln und vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Eine Nutzung der Identitätsdaten für werbliche Zwecke außerhalb des gesetzlich zugelassenen Rahmens ist unzulässig. Nach Erfüllung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen, die nach dem Geldwäschegesetz in der Regel fünf Jahre nach Beendigung der Geschäftsbeziehung betragen, müssen die Dokumente datenschutzgerecht gelöscht werden. Verbraucher können von den Betreibern Auskunft über die gespeicherten Daten gemäß Art. 15 DSGVO verlangen.

Konsequenzen für Anbieter bei Missachtung der Verifizierungspflicht

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder überwacht die Einhaltung der Regeln im gesamten Bundesgebiet. Verstößt ein lizensierter Anbieter gegen die Pflicht zur vorherigen Verifizierung von Spielern und schaltet Boni vorzeitig frei, drohen gravierende sanktionsrechtliche Folgen. Die GGL kann Verwaltungsakte erlassen, Zwangsgelder festsetzen oder im Wiederholungsfall die erteilte Erlaubnis zum Veranstalten von virtuellen Automatenspielen widerrufen.

Für die Betreiber steht damit die wirtschaftliche Existenz auf dem Spiel. Ein Verlust der deutschen Lizenz bedeutet den Ausschluss aus einem der reguliertesten und größten Glücksspielmärkte Europas. Aus diesem Grund setzen alle auf der Whitelist der GGL geführten Unternehmen die Vorgaben zur Bonisfreigabe nach Verifizierung konsequent und ohne Ausnahme um. Für Verbraucher dient das Vorhandensein dieses strikten Prozesses als Indikator dafür, dass es sich um ein legales und staatlich kontrolliertes Angebot handelt.

Vermeidung von Betrug und Mehrfachanmeldungen

Ein weiterer Grund für die Verifizierungspflicht vor der Bonusausgabe liegt in der Unterbindung von Betrugsversuchen durch Mehrfachanmeldungen. In der Vergangenheit versuchten unseriöse Nutzer, durch die Erstellung zahlreicher Scheinkonten mit gefälschten Namen Boni mehrfach abzugreifen. Dies schadete nicht nur den Betreibern, sondern führte auch zu verschärften Bonusbedingungen für ehrliche Spieler.

Durch die Verknüpfung der Identitätsprüfung mit der Steueridentifikationsnummer oder den eindeutigen Daten des Ausweisdokuments wird sichergestellt, dass jede Person einen Bonus genau einmal beanspruchen kann. Das System erkennt Versuche, dieselben Personendaten für zweite Konten zu verwenden, sofort. Das erhöht die Fairness im Gesamtsystem und erlaubt es den legalen Anbietern, weiterhin attraktive Bonusprogramme für verifizierte Neukunden bereitzustellen.

Praktische Schritte zur schnellen Freischaltung des Bonus

Um den Prozess der Identitätsprüfung und die anschließende Freischaltung des Bonus möglichst effizient zu gestalten, sollten Spieler einige praktische Punkte beachten. Bereits bei der Registrierung müssen alle Angaben exakt mit den Daten auf den amtlichen Ausweisdokumenten übereinstimmen. Tippfehler beim Namen, ein nicht angebener Zweitname oder veraltete Adressdaten können im automatisierten Abgleich zu Verzögerungen führen.

Sollte die Prüfung per Auto-Ident verlangt werden, ist auf eine gute Beleuchtung bei der Aufnahme von Ausweis und Gesicht zu achten. Das Dokument muss vollständig sichtbar sein, ohne dass Finger oder Lichtreflexionen wichtige Daten verdecken. Bei Nutzung des Bank-Ident-Verfahrens muss das verwendete Bankkonto zwingend auf den Namen des registrierten Spielers lauten. Einzahlungen oder Verifizierungen über Konten von Drittpersonen sind nach den Anti-Geldwäsche-Richtlinien strikt untersagt und führen zur Ablehnung des Kontos.

Wer ausschließlich bei legalen Anbietern mit Lizenz der GGL spielt, schützt sein Geld und stellt sicher, dass erzielte Gewinne rechtssicher zur Auszahlung gelangen. Wenn Sie Anzeichen für ein gesundheitsgefährdendes Spielverhalten bei sich oder Angehörigen bemerken, bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kostenlose und anonyme Hilfe an. Sie erreichen die BZgA-Telefonberatung zur Glücksspielsucht unter der Rufnummer 0800 1 372 700.

Häufig gestellte Fragen

Warum erhalte ich meinen Casino-Bonus nicht direkt nach der Registrierung?

Der Glücksspielstaatsvertrag 2021 schreibt in § 6a und § 6b vor, dass ein Spielkonto erst nach vollständiger Identitätsprüfung genutzt werden darf. Da Boni als Anreiz zur Spielteilnahme gelten, dürfen sie erst nach erfolgreicher Verifizierung auf dem Konto gutgeschrieben werden.

Welche Dokumente werden für die Verifizierung in legalen deutschen Casinos benötigt?

In der Regel wird ein gültiger Personalausweis oder Reisepass benötigt. Zudem verlangen die Anbieter bei bestimmten Verfahren einen Nachweis der Wohnadresse durch eine Versorgerrechnung oder einen Meldenachweis sowie die Bestätigung eines auf den eigenen Namen lautenden Bankkontos.

Bieten Plattformen aus Curaçao oder Malta Boni ohne Verifizierung an?

Manche unregulierten Plattformen werben mit Boni ohne vorherige Prüfung. Diese Anbieter halten sich jedoch nicht an das deutsche Recht und besitzen keine GGL-Lizenz. Es besteht das Risiko, dass Auszahlungen später verweigert werden oder das Spielkonto grundlos gesperrt wird.

Welche Verfahren zur Identitätsprüfung sind in Deutschland zugelassen?

Zu den behördlich anerkannten Verfahren gehören das Video-Ident-Verfahren, das KI-gestützte Auto-Ident-Verfahren, das Bank-Ident-Verfahren über die eigene Hausbank sowie die Nutzung der eID-Funktion des deutschen Personalausweises.

Was passiert mit meinen Daten nach der Verifizierung?

Die Datenverarbeitung erfolgt streng nach den Regelungen der DSGVO. Glücksspielanbieter sind nach dem Geldwäschegesetz verpflichtet, die Daten zur Identifikation für einen Zeitraum von fünf Jahren nach Beendigung der Geschäftsbezeichnung sicher aufzubewahren und anschließend zu löschen.

Darf ich einen Bonus mehrfach beanspruchen, wenn ich mehrere Konten erstelle?

Nein, die Erstellung mehrerer Konten durch eine Person ist gesetzlich untersagt und wird durch das Verifizierungsverfahren wirksam verhindert. Jeder Spieler darf ein Bonusangebot bei einem Anbieter genau einmal in Anspruch nehmen.

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