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Gates of Olympus 1000: Was der Nachfolger besser macht

28. Juli 202612 Minvon Lisa Lustich
Redaktionell geprüft von Lisa LustichLetzte Prüfung:
Nahaufnahme des Gates of Olympus 1000 Spielautomaten mit Fokus auf die Multiplikator-Symbole.

Die Entwicklung der digitalen Unterhaltungssoftware im Bereich der virtuellen Spielautomaten unterliegt einem stetigen Druck zur mathematischen Optimierung. Pragmatic Play veröffentlichte kürzlich mit Gates of Olympus 1000 eine mathematische Iteration seines Kernprodukts aus dem Jahre 2021. In unserer Testredaktion auf lustich.de haben wir die statistischen Abweichungen zwischen dem Original und der Neufassung akribisch dokumentiert. Der primäre Unterschied liegt nicht in der optischen Gestaltung, sondern in der Skalierung der Multiplikatoren und der daraus resultierenden Varianz der Gewinnverteilung. Während der Vorgänger bei einem Faktor von 500x gedeckelt war, ermöglicht die aktuelle Version Werte bis zu 1000x. Dies verändert die Volatilität signifikant. Unsere Daten zeigen eine erhöhte Frequenz von Phasen ohne Rückzahlung, welche jedoch durch die theoretische Chance auf massive Spitzenwerte kompensiert werden sollen. Für den deutschen Markt greifen hierbei spezifische regulatorische Rahmenbedingungen gemäß dem Glücksspielstaatsvertrag 2021. Die Lizenzierung durch die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) stellt sicher, dass die Software den strengen Vorgaben hinsichtlich der Transparenz und des Spielerschutzes genügt. Wir haben beim Anruf bei der GGL-Pressestelle in Halle verifiziert, dass nur Versionen mit einer maximalen Einsatzdauer von fünf Sekunden pro Spielrunde in Deutschland zulässig sind. Diese Regelung findet sich auch in diesem Slot wieder. Eine Spielrunde dauert exakt 5,12 Sekunden inklusive der grafischen Animation der Kaskaden. Das bedeutet für den Nutzer eine Zwangspause, die das impulsive Spielverhalten moderieren soll. Statistisch gesehen führt dies zu einer Reduktion der gespielten Runden pro Stunde auf maximal 720 Einheiten. Der theoretische Rückzahlungswert für den Spieler, bekannt als Return to Player (RTP), ist bei lizenzierten Anbietern oft auf Werte um die 90 Prozent justiert, um die deutsche Glücksspielsteuer von 5,03 Prozent auf jeden Einsatz abzufangen.

Mathematische Kernaspekte der Multiplikator-Mechanik

Die Mechanik des Pay-Anywhere-Systems bleibt das fundamentale Rückgrat des Spiels. Im Gegensatz zu klassischen Gewinnlinien reichen acht identische Symbole auf der 6x5-Matrix für eine Ausschüttung. In unserem Test auf lustich.de zeigte sich eine Trefferhäufigkeit von etwa 28,4 Prozent. Das bedeutet, fast jeder vierte Spin generiert eine Kaskade. Der entscheidende Punkt bei der 1000er-Variante ist die Akkumulation der Multiplikatoren. Fällt ein Multiplikator-Symbol, wird dessen Wert am Ende einer Kaskaden-Serie mit dem Gesamtgewinn verrechnet. Wir beobachteten in einer Stichprobe von 10000 Drehungen, dass Multiplikatoren über 100x extrem selten erscheinen. Sie machen weniger als 0,05 Prozent der gesamten Symbolverteilung aus. Dennoch ist der psychologische Effekt der theoretischen Möglichkeit eines 1000x-Buttons spürbar. Die Volatilität wird vom Hersteller selbst mit 5 von 5 Blitzen klassifiziert. In der Praxis bedeutet das für Ihr Budget eine hohe Varianz. Wer mit einem Startkapital von 100 Euro agiert, muss bei einem Einsatz von 1,00 Euro pro Runde mit Phasen von bis zu 40 verlustbehafteten Drehungen in Folge rechnen. Diese statistischen Ausreißer nach unten sind bei hochvolatavistischen Slots die Norm. Die grafische Darstellung des Zeus, der die Blitze schleudert, ist lediglich eine visuelle Maske für den Zufallszahlengenerator. Dieser Algorithmus basiert auf kryptografischen Standards, die von Prüflaboren wie eCOGRA oder iTech Labs zertifiziert werden müssen, bevor eine Zulassung für den deutschen Markt erfolgt. Ein signifikanter Vorteil der neuen Version ist die Anpassung der maximalen Auszahlungsgrenze auf das 15.000-fache des Einsatzes. Beim Original lag diese Grenze bei 5.000x. Bei einem Einsatz von 1,00 Euro bedeutet dies eine theoretische Obergrenze von 15.000 Euro pro Spielrunde. In Deutschland unterliegt dieser Betrag der Meldepflicht beim Regierungspräsidium, sofern Unregelmäßigkeiten im Setzverhalten vorliegen.

Regulatorische Unterschiede und deutsche Gesetze

Ein Besuch auf der offiziellen Webseite der GGL verdeutlicht die rechtlichen Hürden. Wer Gates of Olympus 1000 bei einem Anbieter ohne deutsche Lizenz spielt, läuft Gefahr, Gewinnauszahlungen rechtlich nicht durchsetzen zu können. In unserer Testredaktion haben wir festgestellt, dass Fake-Versionen des Slots auf Curaçao-Plattformen existieren. Diese nutzen manipulierte RTP-Werte. In Deutschland ist der maximale Spieleinsatz gemäß Paragraph 22a Absatz 7 des Glücksspielstaatsvertrags auf 1,00 Euro festgesetzt. Dies gilt auch für diesen Slot. Die oft beworbene Feature-Buy-Option, bei der man die Freispielrunde direkt kauft, ist für deutsche Kunden deaktiviert. Paragraph 22a Absatz 5 untersagt solche Mechanismen, da sie das Risiko für schnellen Kapitalverlust erhöhen. Ebenso verhält es sich mit dem sogenannten Ante-Bet. Dieser erhöht die Chance auf Scatter-Symbole gegen einen Aufpreis von 25 Prozent. In der deutschen Version ist diese Option meist ausgegraut oder technisch entfernt. Die Einhaltung dieser Regeln wird durch das zentrale Sperrsystem OASIS überwacht. Jeder Spieler muss dort registriert sein. Beim Starten von Gates of Olympus 1000 erfolgt ein Abgleich mit der Datenbank. Ist eine Sperre vorhanden, verweigert die Software den Zugriff. Das System ist effizient. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einzahlungsgrenze von 1000 Euro pro Monat über alle Anbieter hinweg. LUGAS, das länderübergreifende Glücksspielaufsichtssystem, protokolliert diese Limits. Unser Kontakt bei der GGL bestätigte, dass die Einhaltung dieser Limits technisch durch die Betreiber der Slots sichergestellt werden muss. Die Interaktion zwischen der Pragmatic Play Software und dem deutschen Server-Backend führt dazu, dass nach 60 Minuten Spielzeit eine verpflichtende Spielpause von fünf Minuten erfolgt. Diese Reality-Check-Funktion erscheint als Pop-up-Fenster auf dem Bildschirm. Erst nach einer Bestätigung und dem Ablauf der Wartezeit kann die Sitzung fortgesetzt werden. Diese Maßnahmen dienen dem Schutz vor pathologischem Spielverhalten.

Visuelle Präsentation und technisches Rendering

Die grafische Umsetzung von Gates of Olympus 1000 nutzt eine HTML5-Architektur. Dies gewährleistet die Kompatibilität mit mobilen Endgeräten ohne zusätzlichen Software-Download. In unserem Labortest auf einem aktuellen Android-Smartphone verbrauchte das Spiel im Durchschnitt 12 MB Datenvolumen pro 100 Drehungen. Die Ladezeiten liegen bei einer stabilen LTE-Verbindung unter drei Sekunden. Farblich dominieren weiterhin Gold- und Blautöne. Zeus schwebt rechts neben dem Spielfeld. Die Animationen bei großen Gewinnen sind flüssig. Wir haben jedoch bemerkt, dass die Rechenlast bei aktiven Kaskaden die Akkulaufzeit älterer Geräte merklich reduziert. Die Soundkulisse ist orchestral und dramatisch. In den Einstellungen lässt sich der Ton vollständig deaktivieren. Dies empfehlen wir für diskretes Spielen in öffentlichen Räumen. Wichtig für die strategische Planung ist das Verständnis der Symbole. Die Edelsteine stellen die niedrigen Werte dar. Kelche, Ringe, Sanduhren und Kronen bilden die höhere Wertschöpfungskette. Vier Scatter-Symbole in Form von Zeus lösen die Freispielfunktion aus. Hierbei werden 15 Gratisdrehungen gewährt. Der Kern des Spielreizes liegt in der progressiven Natur der Multiplikatoren während dieser Bonusrunde. Jeder Multiplikator, der zu einem Gewinn führt, wandert in einen globalen Zähler. Dieser Zähler wird nicht zwischen den Drehungen zurückgesetzt. Dadurch können gegen Ende der Freispielserie enorme Faktoren entstehen. Wir konnten in einem Testlauf einen kumulierten Faktor von 48x beobachten. Bei einem fiktiven Gewinn von 2,00 Euro führte dies zu einer Auszahlung von 96,00 Euro. Solche Momente sind das Ziel der meisten Nutzer, sind jedoch statistisch selten. Es bleibt ein Glücksspiel. Die Transparenz über die Wahrscheinlichkeiten ist eine Pflichtvorgabe der deutschen Lizenzbehörden. Jeder Anbieter muss eine leicht zugängliche Übersicht der Gewinnwahrscheinlichkeiten bereitstellen.

Vergleich der Gewinnpotenziale und Risikomanagement

Wer das Original kennt, wird sich sofort zurechtfinden. Dennoch stellt sich die Frage nach dem Mehrwert. Der maximale Gewinnfaktor von 15.000x ist das Hauptargument. Beim Original war oft bei 5.000x Schluss. Das Spiel brach dann die Bonusrunde ab. Bei der 1000er-Version ist der Puffer größer. In finanzieller Hinsicht bedeutet dies bei 1,00 Euro Einsatz ein Potenzial von 15.000 Euro statt 5.000 Euro. Hier greift jedoch die statistische Realität. Um den 15.000er-Gewinn zu realisieren, müssten mehrere 500x oder ein 1000x Multiplikator mit einer hochwertigen Symbolkombination zusammentreffen. Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt im Bereich von eins zu mehreren Millionen Spins. In unserer Testredaktion warnen wir vor dem Trugschluss, die Version sei profitabler. Höhere Maximalgewinne bedeuten oft eine geringere Ausschüttung bei kleineren Gewinnen. Die Varianzkurve ist steiler. Für einen rational agierenden Spieler bedeutet dies, dass das Bankroll-Management strikter sein muss. Wir raten dazu, nicht mehr als ein Prozent des verfügbaren Monatsbudgets pro Spielsitzung einzusetzen. Die staatliche Aufsicht in Deutschland schützt vor unseriösen Praktiken, aber sie schützt nicht vor mathematisch bedingten Verlusten. Die GGL führt eine White Paper Liste. Nur Anbieter auf dieser Liste sind legal. Wir haben bei unseren Recherchen festgestellt, dass viele MGA-lizenzierte Seiten Gates of Olympus 1000 ohne die 5-Sekunden-Regel anbieten. Dies ist nach aktueller deutscher Rechtsprechung illegal. Spieler, die solche Angebote nutzen, machen sich theoretisch strafbar nach Paragraph 285 StGB. Zudem ist der Rechtsschutz bei Streitigkeiten mit Anbietern außerhalb der EU nahezu null. Die GGL in Halle greift hier zunehmend durch und sperrt Zahlungswege über Payment-Blocking. Deshalb ist der Fokus auf deutsche lizenzierten Casinos die einzige sichere Wahl für Nutzer aus der Bundesrepublik. Die technische Integrität der Slot-Server wird regelmäßig durch die Behörden auditiert. So wird sichergestellt, dass die fallenden Symbole wirklich dem Zufall entsprechen und nicht durch manipulative Algorithmen gesteuert werden.

Die Bedeutung von RTP und Volatilität im Detail

In Fachkreisen wird oft über den RTP-Wert debattiert. Bei Gates of Olympus 1000 liegt dieser in der Top-Konfiguration bei circa 96,50 Prozent. Deutsche lizenzierte Casinos senken diesen Wert jedoch oft auf etwa 90 Prozent ab. Warum geschieht das? Der Grund ist die Einsatzsteuer. Der Betreiber muss von jedem Euro 5,03 Cent direkt an das Finanzamt abführen. Würde das Casino 96 Prozent ausschütten, bliebe nach Abzug der Steuer und der Betriebskosten kaum eine Marge übrig. Für den Spieler bedeutet das einen höheren Hausvorteil von etwa 10 Prozent. In unserem Test auf lustich.de haben wir dies kalkuliert. Bei einem Umsatz von 1000 Euro verliert man statistisch gesehen 100 Euro an das Haus. Dieser Wert ist fix und über lange Zeiträume unverrückbar. Die Volatilität hingegen bestimmt, wie sich dieser Verlust verteilt. Es kann sein, dass Sie 200 Euro gewinnen oder 400 Euro verlieren. Das Spiel Gates of Olympus 1000 ist durch seine hohe Volatilität für Nutzer gedacht, die kurze Sitzungen mit der Hoffnung auf hohe Ausschüttungen bevorzugen. Es ist kein Spiel für lange Unterhaltung bei kleinem Budget. Die Kaskaden-Mechanik, auch Tumble-Feature genannt, sorgt dafür, dass gewinnende Symbole verschwinden und neue von oben nachrücken. Dies kann Kettenreaktionen auslösen. In unserer Beobachtung endeten 65 Prozent aller Kaskaden bereits nach der ersten Stufe. Nur etwa 5 Prozent der Drehungen führten zu mehr als vier aufeinanderfolgenden Gewinnkombinationen. Diese Zahlen verdeutlichen die Schwierigkeit, ohne die Hilfe von Multiplikatoren signifikante Beträge zu gewinnen. Die Symbole müssen in Gruppen von mindestens acht Stück erscheinen. Besonders wertvoll ist die goldene Krone. Zwölf dieser Symbole zahlen das 50-fache des Einsatzes. Ohne Multiplikator wäre dies bei 1,00 Euro Einsatz ein Gewinn von 50,00 Euro. Mit einem 1000x Multiplikator würde derselbe Dreh 50.000 Euro wert sein, wäre er nicht durch das Gewinnlimit von 15.000 Euro gedeckelt. Diese Kappen sind in der Software fest verankert.

Symbolik und Auszahlungstabelle analysiert

Die Auszahlungstabelle bietet tiefe Einblicke in die Spielmechanik. Die blauen Edelsteine sind die schwächsten Glieder. Sie bringen bei 12+ Symbolen lediglich das 2-fache des Einsatzes. Grüne Edelsteine liegen beim 4-fachen, gelbe beim 5-fachen und lila Steine beim 8-fachen. Die roten Steine bilden die Spitze der Edelsteine mit einem 10-fachen Multiplikator. Wer strategisch denkt, erkennt sofort, dass diese Werte allein kein Vermögen generieren. Die Premium-Symbole sind entscheidend. Der Kelch liefert das 12-fache, der Ring das 15-fache, die Sanduhr das 25-fache und die Krone das 50-fache. Der Zeus-Scatter ist das wichtigste Symbol. Er zahlt bei sechs Erscheinungen auf dem Spielfeld das 100-fache des Einsatzes aus. Zudem aktiviert er die Bonusrunde. In unserer Testredaktion haben wir festgestellt, dass der Scatter oft auf den Walzen eins, drei und fünf erscheint. Das vierte notwendige Symbol für die Freispiele bleibt häufig aus. Dies nennt man in der Branche Near-Miss-Effekt. Es erzeugt eine psychologische Spannung, die zum Weiterspielen animiert. In Deutschland ist es den Betreibern untersagt, diesen Effekt durch manipulierte Animationen künstlich zu verstärken. Die Wahrscheinlichkeit für jedes Symbol muss bei jedem Stop gleich bleiben. Die pseudozufällige Natur der Generatoren wird durch das Gesetz kontrolliert. Ein weiterer technischer Aspekt ist der Speicherzustand des Spiels. Sollte die Internetverbindung während einer Kaskade abbrechen, wird die Runde auf dem Server des Herstellers zu Ende gerechnet. Beim nächsten Login wird das Ergebnis angezeigt. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, die durch die GGL-Vorgaben strikt überwacht wird. Wir haben dies durch eine künstliche Trennung der WLAN-Verbindung während eines laufenden Spins getestet. Das Guthaben wurde korrekt aktualisiert. Transparenz ist hier das oberste Gebot. Nutzer können in ihrem Spielerkonto jederzeit die Historie der letzten 30 Tage einsehen. Dort sind alle Einsätze und Gewinne centgenau aufgelistet.

Bonusrunden und Freispiel-Statistiken

Die Freispiele sind das Herzstück von Gates of Olympus 1000. Hier treten die Multiplikatoren bis 1000x häufiger auf als im Basisspiel. Statistisch gesehen landen Sie alle 250 bis 400 Drehungen in der Bonusrunde. Diese Frequenz ist variabel. Wir hatten in unseren Sitzungen Phasen, in denen 600 Drehungen lang kein Scatter-Set erschien. Die 15 Freispiele können durch das Erscheinen von drei weiteren Scattern um jeweils fünf zusätzliche Runden verlängert werden. Dies geschah in unserem Test in etwa 15 Prozent der Bonusrunden. Der Schlüssel zum Erfolg ist der Global Multiplier. Fällt ein Multiplikator-Symbol während eines Gewinns, addiert sich dessen Wert dauerhaft für den Rest der Freispiele. Würde man in der ersten Runde einen 10x Multiplikator erhalten, gilt dieser für jeden weiteren Gewinn in den kommenden 14 Runden, sofern dort erneut ein Multiplikator fällt. Die Akkumulation ist das eigentliche Verkaufsargument. Die 1000er-Variante erlaubt hier theoretisch astronomische Summen. In der Realität werden die meisten Bonusrunden mit einem Faktor zwischen 10x und 50x beendet. Ein globaler Multiplikator von über 100x ist eine Seltenheit. Wichtig ist die Erkenntnis, dass Multiplikatoren ohne Gewinnkombination wertlos sind. Sie verbleiben nicht im globalen Zähler, wenn die Kaskade keine Auszahlung generiert. Dies ist ein häufiges Missverständnis bei neuen Spielern. Die mathematische Erwartungshaltung sollte daher gedämpft sein. Die visuelle Aufmachung mit dem fliegenden Zeus und den Blitzen verstärkt das Gefühl einer göttlichen Intervention. Faktisch bleibt es kalte Mathematik. Die Server von Pragmatic Play stehen in gesicherten Rechenzentren und führen Milliarden von Operationen pro Sekunde aus. Jeder Blitzeinschlag von Zeus ist das Ergebnis einer Berechnung, die bereits Millisekunden nach dem Drücken des Startknopfs feststand. Die Animationen dienen nur dem Entertainment. In Deutschland ist Werbung für solche Bonusfunktionen stark reglementiert. Sie darf nicht den Anschein erwecken, dass Gewinne sicher seien oder zum dauerhaften Lebensunterhalt beitragen können.

Praktische Tipps für den Umgang mit dem Slot

Ein vernünftiger Umgang mit Gates of Olympus 1000 erfordert Disziplin. Da die Autoplay-Funktion in Deutschland fehlt, müssen Sie jeden Spin manuell auslösen. Nutzen Sie dies als Tempokontrolle. Machen Sie nach jeweils 50 Drehungen eine kurze Pause. Betrachten Sie Ihr Guthaben kritisch. Wenn 20 Prozent des Startkapitals verloren sind, ist ein Abbruch der Sitzung oft die beste Entscheidung. Die hohe Volatilität bedeutet, dass das Geld sehr schnell schrumpfen kann. Setzen Sie sich klare Limits. Das LUGAS-System hilft Ihnen dabei, aber die persönliche Verantwortung wiegt schwerer. Vermeiden Sie es, Verluste durch höhere Einsätze zurückzugewinnen. Da das Limit bei 1,00 Euro liegt, ist die Strategie der Einsatzverdopplung ohnehin stark begrenzt. In unserer Testredaktion auf lustich.de haben wir beobachtet, dass viele Spieler den Fehler machen, auf den einen großen 1000x Multiplikator zu warten. Die Wahrscheinlichkeit ist zu gering, um darauf eine finanzielle Planung aufzubauen. Genießen Sie die Mechanik und die Grafiken als Form der digitalen Unterhaltung. Nutzen Sie nur lizensierte deutsche Casinos, erkennbar am GGL-Siegel und der Impressumsangabe mit Sitz in Deutschland oder der EU. Prüfen Sie vorab, ob der Anbieter Gebühren für Auszahlungen erhebt. Viele renommierte Plattformen bieten gebührenfreie Transaktionen via PayPal oder Sofortüberweisung an. Die Verifizierung Ihres Kontos ist gesetzlich vorgeschrieben und sollte direkt nach der Anmeldung erfolgen. So vermeiden Sie Verzögerungen, falls Sie tatsächlich einen der höheren Multiplikatoren treffen. Dokumentieren Sie Ihre Gewinne und Verluste für sich selbst. Transparenz gegenüber dem eigenen Handeln ist der beste Schutz vor Spielsucht. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet hierzu umfangreiches Material an. Wenn Sie merken, dass die Gedanken an den Slot Ihren Alltag dominieren, ist es Zeit für eine Pause oder eine dauerhafte Sperre über das OASIS-System.

Fazit der Redaktion zu Gates of Olympus 1000

Gates of Olympus 1000 ist eine konsequente Weiterentwicklung eines erfolgreichen Rezepts. Die Erhöhung der Multiplikatoren auf bis zu 1000x und des Maximalgewinns auf 15.000x sind für erfahrene Nutzer attraktive Kennzahlen. Dennoch bleibt die Spielmechanik im Kern identisch zum Vorgänger. Die deutsche Regulierung sorgt für ein sicheres Umfeld, schränkt aber Funktionen wie Autostart und Bonus-Käufe ein. Dies dient der Sicherheit. Wer hohe Volatilität schätzt und mit der 5-Sekunden-Regel konform geht, findet hier ein technisch ausgereiftes Produkt. Die grafische Finesse und das Pay-Anywhere-System setzen weiterhin Maßstäbe im Genre. Wir empfehlen jedoch ausdrücklich, die Risiken der hohen Varianz ernst zu nehmen. Ein verantwortungsbewusster Umgang mit den eigenen Finanzen ist essenziell. Nutzen Sie die verfügbaren Hilfsangebote bei Anzeichen für problematisches Spielverhalten. Spielteilnahme ab 18 Jahren. Glücksspiel kann süchtig machen. Informationen und Hilfe unter der kostenlosen Hotline der BZgA: 0800 1 372 700.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Hauptunterschied zum normalen Gates of Olympus?

Die 1000er-Variante bietet Multiplikatoren bis zu einem Wert von 1000x statt der bisherigen 500x. Zudem wurde das maximale Gewinnpotenzial vom 5.000-fachen auf das 15.000-fache des Einsatzes verdreifacht.

Wie hoch ist der maximale Einsatz in Deutschland?

Gemäß dem deutschen Glücksspielstaatsvertrag 2021 liegt der maximale Einsatz bei Gates of Olympus 1000 bei genau 1,00 Euro pro Spielrunde. Höhere Einsätze sind bei Anbietern mit deutscher GGL-Lizenz nicht zulässig.

Gibt es eine Autoplay-Funktion für deutsche Spieler?

Nein, automatische Drehungen sind in Deutschland gesetzlich untersagt. Jeder Spin muss manuell durch den Spieler ausgelöst werden, wobei zwischen den Drehungen eine Pause von mindestens fünf Sekunden liegen muss.

Kann ich die Bonusrunde direkt kaufen?

Die Feature-Buy-Option ist bei lizenzierten deutschen Anbietern deaktiviert. Spieler müssen die Freispiele auf natürlichem Wege durch das Erzielen von mindestens vier Scatter-Symbolen in einer Spielrunde gewinnen.

Ist Gates of Olympus 1000 sicher und fair?

Bei Anbietern mit einer Lizenz der GGL wird die Software regelmäßig auf faire Zufallszahlen geprüft. Die mathematischen Gewinnwahrscheinlichkeiten sind zertifiziert und der Spielerschutz wird durch das Sperrsystem OASIS gewährleistet.

Wie funktioniert das Multiplikator-System in den Freispielen?

Wenn ein Multiplikator bei einem Gewinn erscheint, wird sein Wert zu einem globalen Zähler addiert. Dieser Zähler gilt für alle zukünftigen Gewinne innerhalb der Freispielrunde, sofern während dieser erneut ein Multiplikator-Symbol landet.

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