Steuerverfahren News 2026
KI-GENERIERTGroßrazzia gegen illegalen Glücksspielring: 5,8 Milliarden Euro im Visier
Deutsche Behörden zerschlagen einen illegalen Online-Glücksspielring mit einem geschätzten Wettvolumen von 5,86 Milliarden Euro. Der Schlag löst heftige Debatten über die Marktstatistiken der GGL aus.
KI-GENERIERTSteuerstreit um Geschicklichkeitsspiele: Georgias Glücksspiel-Sektor im Visier
Ein Gesetzgeber in Georgia fordert eine massive Steuererhöhung für COAM-Geräte von 13 auf 30 Prozent, um die staatliche Förderung für Bildung zu stärken.
KI-GENERIERTUS-Steuerreform 2026: Warum Hobbyspieler trotz Verlusten Steuern zahlen
Eine neue US-Regelung begrenzt den Abzug von Glücksspielverlusten auf 90 Prozent der Gewinne, was laut Experten etwa 1,1 Milliarden Dollar Mehreinnahmen bringen soll.
KI-GENERIERTSteuerbetrug in Mississippi: Zocker verspielt eine Million Dollar trotz Millionenschulden
Ein Mann aus Mississippi bekannte sich schuldig, über 2 Millionen Dollar Steuern hinterzogen und gleichzeitig 1 Million Dollar beim Glücksspiel ausgegeben zu haben.
KI-GENERIERTGlücksspiel-Razzia in Rüsselsheim: Polizei stellt sieben illegale Automaten sicher
Bei Gaststättenkontrollen in Rüsselsheim und Raunheim entdeckte die Polizei sieben illegale Glücksspielautomaten sowie unversteuerten Tabak und E-Zigaretten.
KI-GENERIERTFinnisches Gericht stoppt bizarre Steuerpläne für Online-Slots
Finnlands Oberstes Verwaltungsgericht verhindert eine Steuer pro Spielrunde für Anbieter außerhalb des EWR, was laut Experten wie Antti Koivula eine drohende Absurdität abwendet.
KI-GENERIERTJustice-Familie schließt Greenbrier Casino wegen Millionen-Schulden
Um eine Zwangsverwaltung zu verhindern, opfert West Virginias Gouverneur Jim Justice sein Casino. Es geht um Refinanzierungen und Steuerforderungen von über 8,8 Millionen Dollar.
KI-GENERIERTStreit in Kalifornien: Kartenhäuser attackieren Steuerprivilegien der Tribal-Casinos
Die California Gaming Association wirft Stammes-Casinos vor, Milliardengewinne zu erzielen, ohne Steuern zu zahlen, während kommerzielle Anbieter 30 Millionen US-Dollar jährlich abführen.

