Lustige Firmenschilder - Spaß muss auch sein

15

Juli

2012

Warum muss auf der Arbeit eigentlich alles immer so stressig sein? Diese Frage stellen sich viele Mitarbeiter. Zugegeben, als Chef hat man es nicht immer einfach, doch oftmals sind sie selbst für ihren Stress verantwortlich. Wer das Leben lockerer nimmt, der lebt bestimmt länger. Glaub ich zumindest.



In puncto Firmenschild muss auch immer alles sehr ernst und professionell sein. Wer würde schon mit einem unprofessionellen Unternehmen zusammenarbeiten? Glücklicherweise, bzw. weniger glücklich für die Betroffenen, gibt es in Deutschland äußerst lustige Namen, die jedes Firmenschild zum absoluten Brüller machen. Von Klaus Uhr über Rainer Zufall bis hin zu Harry Axt. Letzterer sollte sich über seinen Namen freuen und sein Schild entsprechend mit einer Axt gestalten. Humor kann auch professionell sein!



Humor beiseite, jetzt wird es ernst, denn die Wahl des passenden Materials für das Schild ist gar nicht so einfach. Zur Auswahl stehen: Alu-Dibond, Alu-Dibond Butlerfinish und Acrylglas XT.



Alu-Dibond



Schilder aus Alu-Dibond sind generell weiß in ihrer Grundfarbe und beidseitig bedruckbar. Das Material hat einen entscheidenden Vorteil: Es ist äußerst stabil. Somit eignet es sich selbst für die härtesten Einsätze. Per UV-Plattendirektdruck wird das gewünschte Motiv, die Axt zum Beispiel, auf das Trägermaterial aufgebracht. Die Tinte wird von UV-Lampen ausgehärtet. Das Schild ist UV- und witterungsbeständig und hält im Außenbereich bis zu drei Jahre. Nicht schlecht! Es geht aber noch besser: Bei der Folienkaschierung wird auf eine Hochleistungsfolie gedruckt. Diese erhält anschließend ein kratzfestes UV-Schutzlaminat. Die Kombination wird zum Schluss auf das Trägermaterial aufkaschiert. Das Resultat: bis zu sieben Jahre Lebensdauer im harten deutschen Winter. Auf Wunsch werden auch die Ecken des Schildes abgerundet. Für die Montage an eine Hauswand werden sogar vier Löcher vorgebohrt, der Kunde bestimmt natürlich den Abstand zum Rand.



Alu-Dibond Butlerfinish



Weil es manche Leute einfach edler haben wollen, gibt es Alu-Dibond auch mit Butlerfinish. Die Grundfarbe ist in diesem Fall Gold oder Silber in gebürsteter Optik. Bei diesem Produkt steht allerdings nur der UV-Plattendirektdruck zur Wahl. Optional kann das Firmenschild aber auch in der Sonderfarbe weiß bestellt werden.



Acrylglas XT



Für die Modernen unter uns gibt es das Acrylglas. Die Grundfarbe ist transparent und weiß bzw. milchig hinterlegt. Durch seine Glasoptik verleiht Acrylglas eine sehr edle Bildwirkung. Bei diesem Schild wird sehr viel Wert auf die Druckauflösung gelegt. Das Glas wird nicht direkt bedruckt. Stattdessen wird das gewünschte Motiv auf eine transparente, selbstklebende Digitaldruckfolie aufgedruckt. Diese Folie wird mit einem Vereisungseffekt verklebt und anschließend auf die Rückseite des Acrylglases kaschiert. Firmenschilder haben eine sehr hohe Witterungs- und UV-Beständigkeit im Außenbereich. Zudem kann das Acrylglas bei Änderung des Logos oder der Firmenanschrift wiederverwendet werden.


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